Es spechtelt

So allmählich lassen sich doch ein paar mehr Vögel als bisher sehen. Heute morgen sah in innerhalb weniger Minuten erst einen Grünspecht und gleich darauf einen Eichelhäher. Beide waren zu weit weg für gute Bilder, aber den Specht habe ich wenigstens einigermaßen “erwischt”.

Ganz schön was los heute – auch ein Baumläufer lässt sich blicken:

. . . und das dunkle Eichhörnchen ist nun ständig unterwegs.

Auf dem Weg zum Teich

. . . und vom Trinken zurück

Zwar haben die heutigen Temperaturen dem Teich wieder eine dünne Eisdecke beschert, aber es immer ein paar Wasserlöcher.

Smilies

Ich glaube, ich muss auch in diesem Blog mal die Kommentarsmilies auf Vordermann bringen. Im Hauptblog habe ich gestern die Wintersmilies weitestgehend ausgemerzt und vorwiegend durch “grüne” – passend zum ersehnten Frühling – ersetzt . Aber jetzt muss ich mich erstmal ums Mittagessen kümmern.

Herzlich willkommen, Nine. Ich freue mich, wenn du hier öfter reinschaust. “Teppichtorpedos” – da muss man erstmal drauf kommen *lach*.

Irgendwie

. . . lieg ich immer am falschen Platz. Die Fische sind sooo langweilig, aber draußen im Garten da bewegt sich eine ganze Menge.

Updates

Heute habe ich auf den Menü-Seiten “Wildtiere” und “Vögel” einige neue (auch neue “alte”) Fotos eingefügt. Unter anderem auch bei den Vögeln den Kormoran, den ich vor einem Jahr an der Nidda fotografiert habe (das Foto findet man also ziemlich weit unten auf der Seite unter 2009).

Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern haben den Kormoran zum „Vogel des Jahres 2010“ gewählt. Im vergangenen Jahr war er bei uns an der Nidda stark vom Abschuss bedroht, weil sich die diversen Anglervereine über die Anzahl beschwert hatten. Glücklicherweise haben sich viel Niddaspaziergänger dagegen zur Wehr gesetzt und der weitere Abschuss wurde verboten.

Fotografiert an der Nidda bei Frankfurt – 2009

Jahrzehntelang war der Kormoran (Phalacrocorax carbo) aus Deutschland so gut wie verschwunden – das Ergebnis intensiver Verfolgung durch Fischer und Angler. Erst nach konsequentem Schutz durch die EG-Vogelschutzrichtlinie (1979) leben in Deutschland heute wieder rund 24.000 Brutpaare, davon mehr als die Hälfte in großen Kolonien nahe der Küste. Quelle: NABU

Kormorane, fotografiert 2008 im Zoo von San Diego/Kalifornien

Sonnenbank

. . . und spannende Unterwasserunterhaltung – Kater bei Heinzes müsste man sein *seufz*!

Aber irgendwie kommt katz nicht ran an das Gewusel!
Und das männliche Zweibein schimpft auch schon wieder *maunz*

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