Garfield
Gestern konnte man beobachten, dass auch die Tiere bei dieser Hitze irgendwann schachmatt sind und die Kühle suchen. Sowohl Jeanie als auch Garfield lagen meist lang ausgestreckt – da sieht man dann, wie groß sie tatsächlich sind – in den schattigsten Ecken, die Haus und Garten zu bieten haben. Umso erstaunlicher fand ich es deshalb, dass sich Garfield stundenweise in die relativ winzige Schlafhöhle unseres Kratz- und Kletterbaumes zurück zog. Ich finde diese Höhle schon normalerweise für so einen ausgewachsenen Kater zu klein – und nun bei dieser Hitze!

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Heute Nacht hat es endlich mal anständig geregnet und nun auch ein bisschen abgekühlt. Schon im Laufe des Nachmittags zogen immer mal wieder Wolken auf und es grummelte vor sich hin, so richtig los ging’s dann aber erst am späten Abend. Die Gewitter waren nicht direkt über uns und der Regen setzte dann auch erstmal langsam ein, aber schließlich kam dann doch einiges runter. Nun scheint die Sonne wieder (wobei es gleich – 10:45 Uhr – zu einer partiellen Sonnenfinsternis kommen soll, die man aber bei uns kaum sehen wird) und im Moment kann man mal gut durchatmen.
Liebe Kinder . . .
. . . hier kommt die Sache mit den Blümchen und den Bienen oder von mir aus auch Hummeln . . .

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Zuckersüße Anreize für’s Insektenvolk gibt es derzeit in rauhen Mengen,
der Eine labt sich, die Andere wird bestäubt – sex sells, auch im Garten

Dieser Sprudelstein wird manchmal von Wespen regelrecht belagert
Schalt doch mal wer . . .
die himmlische Heizung ab! Das soll in den nächsten Tagen noch heißer werden. Glücklicherweise brauchen wir unseren Rasen nicht wässern, der wird im Herbst eh neu angelegt. Das spart ‘ne Menge Geld, sieht aber im Moment nicht gerade schön aus – alles trocken.
2. Aufbautag
So, nun kommt der letzte Beitrag zu meiner Fastenwoche. Es war wirklich eine komplette Woche, letzten Dienstag habe ich angefangen. – Ein kurzer Landregen hat mich eben mit meinem Salatteller von der Terrasse ins Haus zurück befördert. Viel zu wenig für die ausgetrockneten Erde, aber besser als nichts. – Zurück zum 2. Aufbautag. Heute morgen gab es einen Joghurt mit roten Johannisbeeren aus dem Garten und einen stark verdünnten Kaffee. Mein Gewicht liegt beim gestrigen Wert, also noch -3,5 kg. Zum Mittagessen gab es dann eben den Salatteller mit ein bisschen Feldsalat, einer Tomate und einer viertel Gurke sowie einigen geschnippelten Radieschen. Verziert habe ich das Ganze mit einer winzigen Menge Putenfiletstreifen – weniger als das, was ich mir normalerweise so nebenbei beim Anrichten in den Mund stopfe – und dann gab es dazu ein halbes trockenes Brötchen. Das heißt, wirklich trocken war es gar nicht. In das Brötchen waren kleine Schnippsel Tomate eingebacken, das war sehr lecker. Und jetzt bin ich pappsatt, es ist unglaublich, wie wenig man direkt nach dem Fasten braucht. Und wie intensiv man die Aromen wahr nimmt, wie der Feldsalat schmeckt (nussig), die Gurke (etwas bitter leider), die Tomaten (süß), die Radieschen (scharf) usw. Beim Einkaufen am Vormittag habe ich darauf geachtet, dass ich zumindest für mich nur naturbelassene Bio-Lebensmittel gekauft habe und vor allem nichts Süßes. Mal sehn, wie lange ich da durchhalten kann.

Fastentag 7 . . .
oder der 1. Aufbautag? Nicht wirklich, aber auch kein richtiger Fastentag mehr. Zum Frühstück gab es Wassermelone und Kiwi, dafür keine Molke wie sonst. Am frühen Nachmittag dann einen kleinen Becher Zitronenjoghurt 0,1% Fett und Wasser neben dem mal eine Kaffeebohne gelegen hat
am Nachmittag noch den berühmten Apfel, der durch gründliches und langsames Kauen eigentlich das Fastenbrechen einläutet und am Abend Gurkenscheiben – alles in allem nicht gerade viel mehr als Wasser und Obst- bzw. Gemüsesäfte in den letzten Tagen. Für mehr war es mir einfach zu heiß, ich hatte den ganzen Tag nur Durst. An sich wären mittags und abends Gemüsesüppchen dran gewesen und sogar eine Scheibe Knäckebrot. — Die Waage ist heute wieder nach unten gegangen, hat den gestrigen Anstieg nicht nur wieder ausgeglichen sondern ist noch etwas mehr gesunken – insgesamt seit einer Woche nun -3,5 kg. Ich bin gespannt wie der Wiederanstieg ausfällt, wenn ich wieder mehr esse. Immerhin steigt ja auch der Grundumsatz wieder durch die Verdauungstätigkeit. Minus 3,5 kg klingt viel, aber ich habe bei den Weight Watchers durchaus schon erlebt, dass Teilnehmer am Ende der ersten Woche über das WW-Programm -4 kg hatten. Ich selbst habe durch eine Woche Fasten bisher nie mehr als -3kg abgenommen, von denen in der Aufbauphase dann wieder 1 kg zurück kam.
Meine Seite “Heilfasten” habe ich heute ergänzt und beendet mit einigen Hinweisen zu den Aufbautagen.
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Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.


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