Tages-Archive: 26. Juli 2008
Ich habe einen alten Blog wiedergefunden, dessen Inhalte ich tatsächlich nie gelöscht habe: Objektiv-Subjektiv .
Eigentlich ganz nett, dass es den noch gibt, sogar mit einem Link zu den alten Picasaalben. Was heißt alt *lach*, gerade mal ein Jahr her. Jedenfalls habe ich dort jetzt mal meine neuen Blogs gepostet, weil ich immer wieder auf Garten-Blogger treffe, die nichts als die Googleadresse akzeptieren (das sind die Spotblogger oder Bloggspotter oder wie auch immer, bei denen Tags auch Labels heißen, womit ich kürzlich überhaupt nichts anfangen konnte). Und wenn die mich dann über das Google-Blogger-Profil aufrufen, landen sie unweigerlich bei Objektiv-Subjektiv.
Seltsamerweise haben sich fast alle Gartenblogger bei .blogspot.com gefunden. Aber nun “werden sie geholfen”, wenn sie auf meiner alten Seite landen.
Ich hatte diese Collage im letzten Juli “Stimmungsaufheller” genannt
in Heinze-Haus und -garten ist wieder perfekt. Spätestens seitdem mir Jeanie wieder meinen Sessel klaut, weiß ich, sie ist wieder ganz die Alte *freu*.

So tun als könnte ich kein Wässerchen trüben . . .

. . . und dann schnell auf Dosis Platz *maunz*
Obwohl das Gewitter eher vorbei zog und kaum Regen brachte, hat es kräftig abgekühlt. Trotzdem oder sogar deshalb habe ich den roten Kakadu im TV sausen lassen und mich mit Buch auf die Terrasse gesetzt. Man kann ja auch mal ein Joppelchen drüber ziehen. Nach der Schwitzerei war das sehr angenehm.
Gerade noch ein hübsches Video entdeckt – nur für Schneckenliebhaber ;-)
Das hatte ich ja nun nicht erwartet, aber vor Überraschungen ist man nie sicher: heute habe ich Gelüste noch und nöcher, keinen Hunger – nur Gelüste und davon jede Menge. Am liebsten würde ich die Fastenkur sofort abbrechen und mich auf die nächste vorüberlaufende Schweinshaxe stürzen. Das aber würde mir sehr, sehr schlecht bekommen. Das weiß ich, also bleib ich brav. Nach dem Fasten ist es ganz wichtig, dass man einen vernünftigen Fastenaufbau betreibt. Denn die Verdauungsenzyme hatten nun ja eine Weile nichts zu tun und wollen erst wieder aktiviert werden. Deshalb gibt es das traditionelle “Fastenbrechen“, bei dem als erste Speise langsam und genüßlich ein Apfel gegessen wird. Auch die nächsten Tage gibt es nicht sofort wieder Normalkost sondern der Speiseplan wird langsam wieder angereichert. – - – Gelüste hin, Gelüste her – die Waage zeigte heute morgen insgesamt - 3 kg, das ist doch erfreulich. Wie gesagt, das bleibt leider nicht so, mit dem Fastenbrechen nimmt man unweigerlich wieder etwas zu.
not a Tramp, aber ein Kater. Die weiße Angorakatze, die auch meinen Header schmückt, ist definitiv ein Kater, keine Lady – wie ich sie benannt hatte. Stefan hat heute mit den Besitzern gesprochen, weil wir sie ihn schon ein Weile nicht mehr gesehen haben. Natürlich hat der GöGa den richtigen Namen schon wieder vergessen – Männer! Auch erfahren und behalten hat er die Tatsache, dass “Lady” ziemlich taub ist, was möglicherweise ihre Zutraulichkeit erklärt. Meine erste Reaktion war, dass ich dachte: das ist wieder typisch Rassekatze, deshalb hab ich keine. Bei Wikipedia habe ich aber inwischen gelesen, dass diese Probleme nicht rassespezifisch sind, sondern an die weiße Farbe gebunden. Bei rein weißen Katzen treten relativ oft Schwerhörigkeit, Taubheit, Störungen des Gleichgewichtssinnes und Zittern der Augen auf. Wieder etwas dazu gelernt. Mehr zur Türkisch Angora hier bei Wikipedia.

Pia hat es vor – und ich hab es nachgemacht: das bunte Wölkchen, gemeinhin Tagcloud genannt. Mir kam es gar nicht so auf die Farbe an, aber mir war die automatisch generierte Tagcloud immer zu groß. Mit dem von Pia entdeckten Tagcloud-Generator kann man sich die Tagcloud selbst gestalten und auch noch bunt malen ;-) und ich gebe zu, es sieht hübsch aus. Nun hat sie bei mir endlich eine Größe, die mir gefällt. Ich fand’s ein bisschen mühsam, die Tags per Hand zu verlinken, aber wenn man’s fertig hat, dann hat es sich doch gelohnt. Die Frage ist nur, was mache ich mit neu hinzukommenden Kategorien, als da sicher noch wären Herbst und Winter? Das Ganze wieder von Neuem basteln? Dazu habe ich sicher keine Lust. Den HTML-Code speichern ist kein Problem, man müsste also den Code dann selbst erweitern ohne den Generator – eigentlich auch keine so große Kunst. Aber ich denke mal, zumindest Herbst und Winter werde ich gleich noch anlegen, solange ich den Generator noch offen habe.



