Eigentlich unmöglich ist der Anblick, der sich mir von meinem PC-Platz aus bietet:

Seit Wochen steht da wie eine Immobilie der Kübel mit den vertrockneten Resten der alten Palme. Mittlerweile sprießt irgendwelches Unkraut daraus empor und strebt gen Himmel. Und heute habe ich noch zu allem Überfluß eine Ampel mit Fuchsien drangehängt, die der Aufarbeitung bedarf. Und da steht dieses Arrangement der Unmöglichkeit und zieht ständig meinen Blick auf sich . . . und fasziniert mich so sehr, dass ich es sogar fotografieren musste *lach*.


@Silke: zu spät! Die Fuchsie hängt samt Ampel wieder dort, wo sie hingehört und der Kübelinhalt ist leicht zerkleinert auf dem Kompost gelandet. Auf so eine Idee, wie daraus ein Gesteck zu machen, wäre ich nie und nimmer gekommen. Da fehlt mir einfach die Fantasie.
Also ich würde den Kübel-Inhalt wahrscheinlich als Unterlage für ein üppiges Gesteck nehmen und das Fuchsiengefäß seitlich liegend dazu integrieren.
Allerdings habe ich erst vor ein paar Tagen unsere vertrockneten Topf-Pflanzen vorm Treppenhaus entsorgt, ein paar Überlebende endlich gepflanzt und die Fläche aufgeräumt. Sommer ist bei mir halt oftmals eine Deko-Schwachstelle – daher sollte ich eigentlich still sein…
Liebe Grüße
Silke
Das ist überhaupt DIE Idee, liebe Pia *lach* – danke!
…jetzt hängst du noch ein Schild mit den Worten “Vergänglichkeit mit Fuchsie” daran und fertig ist fas Kunstobjekt *gg*
Liebe Grüße
Pia