Tages-Archive: 7. Juli 2009
Wie schön, dass es heute Nachmittag trocken blieb. So konnt ich mich endlich über mein Mini-Alpinum oder auch Steingartenbeet hermachen. Da dieses Beet schon vor der Rasenerneuerung da war, haben die Gärtner dort keine Rasenkante gezogen. Fand ich im Nachhinein ziemlich blöde, denn den neuen Rasen haben sie ja auch dort verlegt. Aber was soll’s, so genial finde die die Kunststoffkanten sowieso nicht, aber für den Anfang geht es. Für das Steingartenbeet habe ich mir heute meine Rasenkantensteine hergenommen, die ich vor zwei Jahren mal für das Beet mit der Kräuterspirale gekauft hatte. Die waren nun übrig und im Schuppen gelagert. Ich habe erstmal mit dem Kantenstecher rundrum eine saubere Kante gestochen und das Bett komplett soweit wie möglich ent-unkrautet. Dann habe ich die Steine verlegt, ein paar fehlen mir noch. Eigentlich müssten mehr da sein, sonst muss ich im Baumarkt gucken, dass ich noch welche kriege. Nun sieht das Ganze doch schon sehr viel ordentlicher aus.

Ich habe die Idee, dass ich ebenfalls im Baumarkt hohle Steine finden könnte, so ähnlich wie diese Betonringe nur viel kleiner, um eine Terrassierung zu schaffen und die Semperviven dort hinein zu setzen. Das Beet ist nämlich recht steil und oft eigentlich auch zu feucht. Trotzdem entwickeln sich die Sukkulenten erstaunlich gut und überstehen auch jeden Winter. Zwischen diese “Tröge” könnte ich dann kleine Bodendecker pflanzen. Ich muss mal gucken, was ich kriege. Der “Tröge-Herstell-Kurs” bei Gruenzeux ist ja leider erst im Herbst ;-)

Auch wenn’s noch nicht fertig ist, ich klopf mir für heute schonmal kräftig selbst auf die Schulter
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Der Rasen sieht im Moment ziemlich schlimm aus, weil es solange so heiss und trocken war. Aber er erholt sich inzwischen wieder und eine Düngung bekommt er demnächst auch verpasst.
. . . der Schöne oder besser gesagt “die” Schöne macht sich nun doch am Rosenbogen ganz gut. Allerdings halte ich sie nach wie vor für eine Beet- und keine Kletterrose. Immerhin produziert sie eifrig Knospen und blüht sehr schön.

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Meine neue Tellerhortensie – im Moment noch im Kübel
Einerseits betone ich ja immer wieder, wie gut sich Unkraut mitsamt der Wurzel aus einem gut feuchten Boden entfernen lässt, andererseits ist es der Horror schlecht hin, wie schnell das Unkraut plötzlich wächst, wenn der Boden gut durchfeuchtet ist.
Vorhin wollte ich eigentlich nur nach meinen Tomaten gucken gehn, bin dann aber prompt beim Unkrautrupfen gelandet. Einmal den Garten umkreist, einen großen Plastikpott voll und Erde unter den Fingernägeln ohne Ende. Aber das stört mich inzwischen nicht mehr so sehr, muss ja niemandem mehr mit verfärbten Fingern im Mund rumfuhrwerken.

