Sag mir . . .
. . . wo die Vögel sind, wo sind sie geblieben? Der Unterschied zum letzten Winter ist krass. Damals hatten wir alles im Garten bzw. an den Meisenknödeln und am Futterhäuschen, was man sich nur denken kann. In diesem Winter – so kalt und schneereich er sich nun gebärdet, ist da draußen tote H … ihr wisst schon. Heute kam mir eine Theorie dazu, ob sie stimmt, weiß ich nicht. Wir hatten ja im letztenJahr diese extreme Notblüte bei den Nadelbäumen, auch andere Bäume haben massenweise Pollen produziert und im Herbst gab es überreichen Fruchtansatz. Ich habe damals auf Grund dieser Vorzeichen schon einen strengen Winter prognostiziert. Jetzt frage ich mich, ob die Vögel, die in den vielen milden Wintern der Vergangenheit hier im Rhein Main Gebiet geblieben sind, obwohl sie eigentlich keine Standortvögel waren (ich glaube man nennt die so), also, ob die das diesmal gespürt haben und weiter nach Süden ins Warme abgezogen sind. Anders kann ich mir das im Moment kaum erklären. Hier hupfen nur vereinzelte Amseln, Stadttauben und Elstern rum und hie und da seh ich ein paar Kohlmeisen an den Meisenknödeln. Heute sah ich mal ein einsames Rotkehlchen. Und vergangenen Winter? Da hatten wir vier verschiedene Meisenarten, Heckenbraunellen, Rotschwänzchen, Rotkehlchen, Spechte, Baumläufer und garantiert noch welche, die mir jetzt nicht einfallen.
Schneekatzen
. . . oder doch Vogelscheuchen? Was trifft die Sache besser?

Aber meistens liegen sie lieber auf der Couch rum!

Obwohl ich ihnen inzwischen anmerke, dass sie eigentlich schon einen starken Bewegungsdrang haben.





Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.




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