Amselwatching
. . . oder so ähnlich . . . Wenn schon nur so wenige Vögel zu sehen sind, dann muss frau sich auf die spezialisieren, die zur Verfügung stehen. So garstig wie das Wetter sich heute gebärdet, so sehr muss ich das Futterangebot verknappen. Denn das offene Tablett unter dem Vogelhaus wird vom Schneeregen ständig bedeckt und das Futter völlig aufweicht. Also hab ich es saubergemacht und leer wieder hingestellt. An sich mit dem Gedanken es wieder zu befüllen, wenn der Wind nachlässt, aber das hat er immer noch nicht getan. Aber die Vögel sind findig und gar nicht mehr so bequem, wenn man es ihnen nicht bequem macht. Ausgerechnet die dicken Tauben waren es, die sich als erste verbogen haben, um unter dem Futtertisch nach Restkörner zu picken. Die Amseln haben es ihnen nachgemacht und irgendwann erinnerten sie sich wohl daran, dass es auch das Futterhaus als solches noch gibt. Na bitte, geht doch!
Immer schön den Überblick behalten!
Vom Wind zerzaust ist die Amseldame
Diese weibliche Amsel habe ich lange beobchtet und viele Bilder gemacht, von denen die meisten leider Ausschuss waren. Sie grub, scharrte und pickte an unserem Terrassenabgang herum und wurde auch durchaus fündig. Mangels ordentlicher Beleuchtung sind die meisten Fotos verwischt, denn die Dame hat sich sehr schnell bewegt. Sie viel mir wegen ihrer hübschen Zeichnung auf. Ich habe im letzten Jahr schon einmal geschrieben, dass bei den Amseln die Weibchen ein viel lebhafteres Gefieder besitzen als die Männchen. Es ist keineswegs nur mausgrau.

Auch dieser Beitrag ist im Hauptblog wort- und bildgleich zu sehen. Manches poste ich in beiden Blogs.






Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.




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