Es belebt sich
Nicht gerade zwei meiner Meisterfotos, aber heute morgen mal “aus der Hüfte geschossen”:
Der erste männliche Hausrotschwanz (Phoenicurus ochruros) in diesem Jahr . . .
Zitat aus Wikipedia:
“Wie alle Rotschwänze ist der Hausrotschwanz geschlechtsdimorph. Die Oberseite adulter Männchen ist zur Brutzeit dunkel schiefergrau. Die Stirn ist schwarz, manchmal mit einem weißen Stirnfleck. Zügel, Wangen und die Unterseite vom Kinn bis zum Bauch sind schwarz, die Unterseite ist heller und grauer. Die dunkel braungrauen Hand- und Armschwingen haben einen weißen Saum, der bei den mittleren Armschwingen besonders deutlich ist und einen weißen Flügelspiegel bildet. Dieser ist nur bei einem sitzenden Vogel sichtbar und kann im Sommer kaum mehr erkennbar sein. Im Herbst und Winter wirken die Männchen durch graue Federsäume insgesamt etwas heller. Das namensgebende Kennzeichen der Gattung sind die rostorange gefärbten Oberschwanzdecken und Schwanzfedern, wobei beim Hausrotschwanz das mittlere Steuerfederpaar dunkelbraun ist.
Weibchen sind deutlich unscheinbarer gefärbt als Männchen. Bürzel und Oberschwanzdecken erscheinen gegenüber dem Männchen weniger leuchtend und eher rotbraun als rostorange. Oberseits sind die Weibchen einheitlich graubraun gezeichnet, nur Mittel- und Unterbauch sind verwaschen grauweiß und damit heller.” Zitatende
. . . und einer der Grünfinken (Carduelis chloris) im knospenden Flieder,
die sonst Nachbars Garten besiedelt haben
Außerdem konnte ich beobachten, dass sich auch ein weiteres Kohlmeisenpärchen für den neuen Nistkasten hinten am Carport interessiert. Eine Weile sind sie ganz eifrig hinein und hinaus geflogen. Ich bin gespannt, ob auch dieser Nistkasten noch Bewohner findet.
Disteln
Viel Lust auf Gartenarbeit hatte ich heute nicht, der Boden ist einfach zu nass. Aber ich habe im Rasen endlich mal die vielen Disteln entfernt, die mir schon im letzten Jahr aufgefallen sind (im gesäten Rasen, der Rollrasen ist immer noch nahezu unkrautfrei). Es sind Disteln mir einer mehr als Handteller großen flachen Rosette und glücklicherweise ganz flachen Wurzeln. Sie ließen sich leicht entfernen. Wie sie blühen, kann ich nicht sagen, weil ja immer drüber gemäht wird. Aber vielleicht erkennt jemand die Art an den Fotos:
Rosette – Durchmesser ca. 15- 18 cm
Dornenbewehrt (und Drüsenhärchen?)
Die Distel wirkt leicht silbrig

Makro mit Pilz,weniger zur Bestimmung geeignet aber schön!
Kann auf 800 x 600 vergrößert werden.
Bei der Distel könnte es sich um die Lanzettkratzdistel handel (Cirsium vulgare), der kleine Pilz ist vermutlich ein Frühlingsglockenschüppling (Conocybe aporos), ein Pilz der zu dem Sam(me)thäubchen gehört. Zur Distel heißt es bei Wikipedia: Die Laubblätter sind wechselständig, die Blattform ist oval bis lanzettlich. Die Blätter sind doppelt fiederspaltig und am Stängel herablaufend. Die Blattoberseite ist stachelig-steifhaarig, die Unterseite kurzhaarig bis weißfilzig. Alle Fiederabschnitte sind stachelig gezähnt und laufen in einem langen gelben Stachel aus.
Noch eins
Obwohl ich das Motiv mit dem Marienkäfer auch sehr hübsch finde, ist mein Makrofavorit der vergangenen Woche doch die Nahaufnahme des Blausternchens. Und deshalb habe ich kurzerhand davon auch noch ein Desktopmotiv gemacht – diesmal in der Größe 1200 x 800 – also meinem Breitbilddesktop noch etwas besser angepasst.
Wallpaper für Pia
. . . und natürlich für alle anderen, die es gerne downloaden möchten:
Bitte anklicken zum Download ( 1024 x 768 )
* * *
Heute Vormittag war es glücklicherweise trocken und ich konnte endlich die alten Rosenbüsche im Vorgarten bei alten Haus schneiden. Nun war es wirklich höchste Zeit. Stefan hat mir vorher mit der Heckenschere ein bisschen den Weg freigeschnitten, denn das große Beet wird in erster Linie von großblumigem Johanniskraut bedeckt. Nun sieht das auch wieder etwas besser aus, denn ich habe dann anschließend dort noch ein bisschen gerodet und gesehen, dass das Johanniskraut auch schon treibt. Demnächst wird es also dort auch wieder passabel aussehen. Aber ich denke, ich werde mal mit meinem Bruder reden, ob wir uns nächstes Jahr im Frühling mal einen Gärtner kommen lassen. Das Beet wurde wenige Jahre vor dem Tod unserer Mutter angelegt und der liegt nun auch schon wieder fünfzehn Jahre zurück. Es müsste mal gründlich überarbeitet werden. Ich bin ganz ehrlich, ich habe soviel anderes in unserem großen Garten zu tun, da muss ich mich nicht auch noch mit dem Beet für das Mietshaus abmühen. – Gegen 13 Uhr kam dann wieder der Regen, ich konnte gerade noch ein bisschen kehren und rechen, bevor es mir zu nass wurde. Nun beobachte ich hier durchs Fenster die Vogelwelt, die sich vom Regen nicht abschrecken lässt.
Im Menü oben gibt es jetzt auch eine extra Wallpaperseite wie schon im anderen Mainzauberblog. Im Moment gibt es dort nur das heutige Motiv, aber es werden sicher noch mehr dazu kommen.

Aua! – wieso müssen Rosen nur so stachelig sein? Heute Vormittag habe ich mich nicht einmal gestochen (da hatte ich auch Handschuhe an), aber eben grad mal eine Ranke am Rosenbogen gerichtet und schon blutet es. Aber wisst ihr was? Ich glaube, dieser lange schneereiche Winter hat der Natur gut getan. Was immer momentan sprießt oder treibt, sieht ausgesprochen kräftig und gesund aus.
Ich hätte auch noch eine neue Ecard mit Ostergrüßen anzubieten:
Zum Versenden (600 x 450) einfach anklicken.
Im MZ-Hauptblog gibt es weitere Grußkarten
Neue Makroversuche
Es sind im Moment die Blüten der Buchsbüsche, die von Fliegen, Käfern und Bienen gleichermaßen umschwärmt werden. Die duften auch ausgesprochen süß, ähnlich wie die Ligusterblüten im Sommer.
Hier tippe ich nun auch sehr stark auf eine Honigbiene
Das hingegen sieht nun wieder eher nach Fliege aus
Und der ist wenigstens eindeutig
Aber ich glaube, ich brauche für Marienkäfer einen Polfilter vor dem Objektiv -
Die spiegeln ja schlimmer als meine (ungeputzten) Fensterscheiben
Word verification free blog!







Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.


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