Tages-Archive: 13. April 2010
. . . beruhigt sich die Wetterlage. Immerhin wurde es heute Nachmittag noch soweit trocken, dass ich mich ungern aber doch an die Unkrautbeseitigung am Fussweg gemacht habe. Ich hasse es, aber nun ist der blühende Löwenzahn erstmal weg bevor er versamen kann, nur komme ich nicht tief genug in die Ritzen rein, um ihn auszurotten. Was gäbe ich dafür, wenn uns die Stadt mal diesen elenden Weg mit einem modernen Pflaster versehen würde. Auch die ersten Disteln habe ich bereits entfernt und einiges an anderem Unkraut, aber ich habe höchstens 60% geschafft, das Grundstück ist einfach zu groß ( und ich hatte zu wenig Lust). Ganz hinten um die Ecke rum muss ich auch noch jede Menge wegmachen, aber heute nicht mehr. Anschließend habe ich mich dann noch ein bisschen über das Unkraut im Vorgarten her gemacht, aber da ist es sehr feucht. ich muss dort unbedingt Sand einarbeiten, sonst kann ich gleich ein Sumpfbeet anlegen.
Immerhin (und ich klopfe mal auf Holz!) – bislang sieht es bei den Rosen erstaunlich gut aus. Im letzten Frühling war ja der Austrieb schon schneller verpilzt als ich gucken konnte. Vielleicht hat das in diesem Jahr der Schnee verhindert.
Eben habe ich was herrliches erlebt. Während ich hier am Tippen war, hörte ich draußen plötzlich lautes Gezeter, das ich erst nicht einordnen konnte. Ich habe schon befürchtet, dass eine Katze einen Vogel erwischt hätte. war aber nicht, sondern ein dunkles und ein rotes Eichhörnchen jagten sich am Stamm einer Fichte immer schön spiralförmig hoch und runter und machten dabei einen Heidenlärm. Das sah zum Piepen aus. Bis ich die Kamera hatte, war das Rote aber schon auf und davon und das Dunkle auch auf dem Absprung.




