Tages-Archive: 28. Mai 2010
Nachdem gestern Nachmitttag der Boden etwas trockener wurde, habe ich den Rasen gemäht und im Anschluss einen großen Teil gedüngt – die Duftnote des Biodüngers verfolgte uns bis in Abendstunden *lach*. Leider reichte die Düngermenge nicht für alle gelben Stellen, aber heute bin ich ganz froh, dass ich nur den planen Rasen düngen konnte. Denn in den Morgenstunden gingen hier heute sintflutartige Regenfälle runter, die mir an den Seiten, die eine leichte Mulde haben, sonst sicher wieder den Dünger zur Mitte hin gespült hätten. Wenn ich also diesen Rest noch dünge, dann hoffe ich mal, dass ich von einem solchen Regen wie heute früh verschont bleibe.
Gestern Abend wurde es sogar nochmal richtig schön. Ich habe noch den Farn ausgegraben, der durch die Ritzen der alten Terrasse gewachsen war und sich inzwischen prächtig entwickelt hat, seitdem Stefan die alten Holzdielen abgenommen hat. Nun habe ich ihn zu den anderen Farnen ins Waldbeet gesetzt, etwas vor den Königsfarn, von dem ich immer noch hoffe, dass er sich wieder erholt. Dann bin ich irgendwie im Vorgarten gelandet, wo ja teilweise immer noch wüste Wildnis vorherrscht. Dort habe ich diverse Rosen- und Etagenprimeln ausgegraben, die völlig überwuchert waren und habe sie an den Teichrand gesetzt. Und mich anschließend über das wuchernde Unkraut hergemacht. Ich brauche für diesen vorderen Teil des Vorgartens ein anderes Konzept. Ich glaube, da muss nochmal alles raus und ich werde nur Pflanzen setzen, die viel Feuchtigkeit tolerieren und möglichst wenig Unkraut aufkommen lassen. Sonst wächst mir dort alles über den Kopf. Die andere Seite sieht dagegen schön aus. Die Kombination aus Sträuchern, Clematis und Bodendeckern macht sich gut.
Mehr Wasser als wir brauchen können
Zucchini, Tomaten, Salat, Kräuter und Beeren – alles braucht jetzt Sonne!
Im Wäldchen blüht der Holunder
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Die zukünftige Terrasse gleicht derzeit eher moderner Kunst
Stefan schmeckt der viele Regen natürlich ganz und gar nicht



