Mimikry?
Nein, das ist nicht eine der gefrässigen Raupen vom letzten Beitrag, obwohl ich neulich fast darauf reingefallen wäre. Das ist die Rückseite eines Blattes der Korkenzieherhasel und das raupenförmige Etwas nichts anderes als der Blattansatz / Stiel. Manche Dinge sind auf den ersten Blick schon verblüffend.
Mist! Eben saß mir im Regen ein schöner Buntspecht direkt vor der Nase. Ich habe gerade zum Fenster rausgeguckt, aber fotografieren war nicht. Bis ich die Kamera in der Hand hatte, war er schon wieder weg. Ähnlich erging es mir vorhin in einer Regenpause mit dem schwarzen Eichhörnchen. Das konnte ich zwar fotografieren, aber die Bilder waren für den Papierkorb. Irgendwann krieg ich auch das Schwarze! Jawohl!!!
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Sagte ich doch gerade, dass unsere Katzen aus allem trinken, worin sich auch nur ein Tropfen Wasser befindet, am liebsten Regenwasser und wenn es noch so abgestanden ist.
… und Katzen
Dass dies hier auch ein Katzenblog ist, geht bei mir im Sommer gerne mal vergessen. Gestern habe ich im MainZauberblog ein äußerst unangenehmes Erlebnis geschildert, das mit Katzenfutter zu tun hatte – aber das nur nebenbei. Trotzdem frage ich jetzt mal die Katzenfreunde unter euch: was füttert ihr denn so? Nassfutter, Trockenfutter, eine Mischung aus beidem (mache ich) oder Selbstgekochtes? Marken müsst ihr nicht nennen, das finde ich weniger interessant. Gerade im Sommer ist das Füttern von Feuchtfutter nicht so das ganz große olfaktorische Erlebnis für menschliche Nasen, aber ich füttere trotzdem nicht nur Trockenfutter, weil viele Katzen im Alter Nierenprobleme bekommen. Die meisten Katzen trinken ja auch zu wenig (meine allerdings nicht, die trinken aus jeder Wasserquelle an die sie rankommen). Aber ich hoffe, dass ich mit der Verfütterung von Nassfutter dieser Nierenproblematik auch ein bisschen vorbeugen kann. Meistens gebe ich in die Schale sogar noch einen Schuss zimmerwarmes Wasser mit hinein, das dann begeistert mit aufgeschlabbert wird.
Also, wie haltet ihr es mit dem Katzenfutter? ![]()
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Blattfraß
. . . an meiner Zaubernuss ist mir schon im letzten Jahr aufgefallen. Wie im Spitzenhemdchen sehn die Blätter teilweise aus, aber schön ist das trotzdem nicht. Nun weiß ich auch, wer da knabbert: es sind die nachtaktiven Raupen von Eulenfaltern. Na, wundert mich das jetzt noch? Nö, nicht bei den vielen Gamma-Eulenfaltern, die ich dieses Jahr im Garten entdeckt habe. Die waren dann aber überraschenderweise tagaktiv.
. . . des Gamma-Eulenfalters
Käfer II
Dieser gestern von mir entdeckte Käfer ist offensichtlich nicht uninteressant. Es handelt sich wohl um den “Schmalflügeligen Pelzbienenölkäfer – Sitaris muralis“, wie ich im NaturfotografenForum erfahren habe. Und er wird derzeit genauer registriert und unter die Lupe genommen. Erstens galt er bis vor einigen Jahre als ausgestorben (habe ich so in einer Zeitung gelesen) und zweitens entwickeln sich seine Larven parasitär in den Nestern von mauer– und erdnistenden Pelzbienen (daher auch der Name). Wer’s genauer wissen will, kann sich dazu auf die Seite von Herrn Lückmann begeben, dem ich meinen “Fund” jetzt gemeldet habe. In der Insektenbox ist dieser Käfer tatsächlich nicht zu finden. Der Schmalflügelige Pelzbienen-Ölkäfer ist außerdem mit der berüchtigten Spanischen Fliege verwandt und produziert ebenfalls das hochwirksame Reiz- und Nervengift Cantharidin – huch!![]()
Und noch eine schön fotografierte Seite über Insekten gibt es HIER.
Word verification free blog!






Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.


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