Tages-Archive: 16. Oktober 2010
. . . halten heißt hier die Devise. Aber das können die Eichhörnchen. Ich staune immer wieder, wie sie selbst über den schmalen Draht des Maschendrahtzaunes laufen.
Heute hat es sich eingeregnet. Nach den zwei trockenen warmen Wochen ist das für den Garten gar nicht mal so schlecht, aber es bringt auch für dieses Jahr nicht mehr viel. Vielleicht profitieren wenigstens die Bäumer und Sträucher davon. Unsere kleine Kupferfelsenbirne hat inzwischen alle Blätter verloren, aber sie hat tatsächlich schon wieder kleine, feine Blattknospen für das nächste Jahr.
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Bei Irmi habe ich gestern gelesen, dass bereits der “Vogel des Jahres 2011″ feststeht und es sich dabei um den Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus) handelt. Das hat mich zunächst überrascht, weil auch davon die Rede war, dass man ihn in den Gärten nur selten zu Gesicht bekommen würde. Und ich war mir sicher, dass es ihn bei uns reichlich gibt. Dann habe ich mich aber mal kundig gemacht und festgestellt, dass ich dabei an den Hausrotschwanz denke. Während dieser nur über die auffälligen, immer wippenden roten Schwanzfedern verfügt, sieht der männliche Gartenrotschwanz sehr viel prächtiger aus. Er besitzt eine orange-rote Brust, einen grauen Rücken und ein weißes Stirnband. Und er ist in den Gärten tatsächlich kaum noch zu sehen, weil es ihm dort an Brutmöglichkeiten fehlt. Mehr dazu könnt ihr auf der NABU-Seite nachlesen. Dort kann man auch den Gesang des Gartenrotschwanzes anhören.
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