Tages-Archive: 19. Dezember 2010
. . . sind nach wie vor die meisten Blogs, zumindest praktisch alle Blogger-Blogs und auch die Designblogs. Nun habe ich mich doch mal aufgerafft und habe angefangen Weihnachtskarten zu schreiben und jetzt fehlen mir jede Menge Adressen. Die gehen bei mir nämlich fast immer irgendwann über den Jordan, auch wenn ich sie schon tausendmal gespeichert hatte. Ich sollte mir mal wieder so ein handschriftliches Büchlein zulegen. Früher hatte ich so ein Teil, jahrzehntelang, da ging nie was verloren *seufz*. Nun muss ich gucken. Kann ja schlecht diejenigen erst anmailen, denen ich eine Karte schicken möchte, dann ist es keine Überraschung mehr. Einige habe ich natürlich und einige werde ich schon irgendwie rauskriegen, aber ihr Leute . . . legt euch doch ein Impressum zu oder sucht euch die Mafia?
Nachtrag: Brigitte/Weserkrabbe hat im Kommentar gefragt, was ich gerade lese (das Buch, das aufgeschlagen auf dem Liegestuhl liegt). Es ist ein Krimi von Renate Kampmann und heißt “Im Schattenreich“. Ich habe den Krimi fast ausgelesen und er gefällt mir bisher sehr gut. Er stammt aus einer Reihe, die als Leonie-Simon-Romane bezeichnet wird – nach dem Namen der Hauptperson, einer Gerichtsmedizinerin aus Hamburg. Ich muss aus dieser Reihe schon ein Buch gelesen haben, kann mich aber nicht mehr an den Titel erinnern.
. . . ist für mich inzwischen der Weg zum Flieder = Futterbaum geworden. Neben dem vielen Schnee, der auch heute wieder gefallen ist, müssen wir ja auch den Schnee irgendwo hin schaufeln, wenn wir uns eine Schneise über die Terrasse schippen. Noch gibt es Reste von Meisenknödel & Co, aber bei dem Andrang heute, wird das nicht mehr lange halten. Aber immerhin ist ja das Futterhäuschen eine gute Alternative, das inzwischen alle Vögel aufsuchen. Vor allem heute Nachmittag gings es rund, denn über Frankfurt ist erneut Schneefall vom Feinsten hinweg gezogen. Über Stunden kam das weiße Zeugs in dicken Flocken vom Himmel. Ich habe mir schließlich einen Liegestuhl mit Kuscheldecken gepolstert und ihn vor die Terrasse geschoben. Nur konnte ich mich schlecht zwischen Lesen und Fotografieren entscheiden *lach*.
Hier sieht man gar nicht, wie doll es draußen schneit . . .
Ein unerschrockener Garfield kämpft sich durch den Schnee – der will doch tatsächlich zum Trinken ans Wasser!




