Monats-Archive: Januar 2011
. . . herrscht bei dieser Kälte. Mehr als im Sommer sieht man im Moment, wie sehr alle Vögel das Wasser suchen. Die letzen Tage waren Teich und Wasserlauf morgens und manchmal auch den ganzen Tag zu großen Teilen gefroren. Normalerweise kommen die Vögel angeflogen, nippen kurz am Wasser und fliegen dann sofort wieder weg, es sei denn sie nehmen ein Bad. Jezt laufen oft ein Dutzend verschiedener Vögel auf dem Eis und suchen nach den wenigen freien Wasserlöchern.
Leider haben wir heute Hochnebel und somit kein gutes Licht zum Fotografieren
. . . langsam kommt nun doch die Sonne durch (13 Uhr)
Sonst gibt’s nichts Neues unter der (kaum vorhandenen) Sonne
Auch die Stiefmütterchen sind mal wieder durchgefroren – vermutlich macht es ihnen auch diesmal nichts
Einen Baumläufer am Futterhaus habe ich noch selten gesehen, an den Meisenknödeln inzwischen schon öfter.
Nicht gerade das schönste meiner Eichhörnchenfotos, aber ich finde es trotzdem sensationell:
Heute Morgen konnte ich gerade auf den Auslöser drücken, als ein Eichhörnchen vom Dach des Nachbarhauses
absprang, um kurz darauf in den Nadelbäumen des in einiger Entfernung gelegenen vorderen Nachbargartens zu landen.
Hier mal ein Bild zum Abschätzen der Entfernungen:
Das sieht hier vielleicht sogar durch die perspektivische Verzerrung wenig aus,
aber es ist in der Tat eine enorme Strecke. Man kann das ganz gut an der Länge der Garagenwand erkennen.
. . . im Garten – es ist kalt *bibber*. Sogar der Teich ist wieder mit einer dünnen Eisschicht überzogen.
Je kälter desto mehr Vogelbetrieb an Futterstellen und Teich
Auf den Wasserpflanzen ist der kleine Fink sogar vor Garfield sicher
Der beäugt etwas missstrauisch die dünne Eisschicht auf dem Wasser
* * *
Im anderen MainZauberblog geht’s grad um Ernährung.







