
Ein Projekt von Annika
Nun sind wir wieder zu Hause und im Garten sieht es recht wüst aus. Zwischen Wäsche waschen und bügeln habe ich schon etwas Rasen gemäht, verblühte Rosen und Taglilien zurückgeschnitten und Unkraut gerupft. Viel Blütenflor gibt es im Moment nicht mehr, aber mich fasziniert meine Rose “Nostalgie”, die zum dritten Mal in diesem Jahr in voller Blüte steht und so hoch gewachsen ist, dass man den Eindruck hat, sie wolle es mit dem Bambus nebenan unbedingt aufnehmen.
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Libellen habe ich im Garten in diesem kühlen, nassen Sommer noch wenige gesehen. Hin und wieder mal eine und auch “Fritzi” ist nun wieder aufgetaucht. Aber Paarungen konnte ich bei den Blutroten Heidelibellen bisher keine beobachten.
Die Blutrote Heidelibelle heißt bei mir schon seit Jahren “Fritzi”. Fragt mich nicht warum.
Blutrote Heidelibelle (Sympetrum sanguineum) – von der Farbe her ein erwachsenes Männchen
Blutrote Heidelibellen gehören zu den Großlibellen. Weibchen und jüngere Männchen sind eher grünlich bzw. bräunlich gefärbt und dadurch mit anderen Libellen auch mal zu verwechseln. Die erwachsenen Männchen erkennt man dagegen sofort.
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Sonst ist im Garten nicht viel los. Ein paar Blüten habe ich mal als Collage zusammengestellt.
Mit den Tagetes in der Mitte hat es eine besondere Bewandnis. An sich mag ich keine Tagetes, zumindest nicht diese üblichen orange-gelb-braunen Standardsorten (wobei mir diese geflammten hier ganz gut gefallen). Mein Neffe, der drüben im alten Haus im ersten Stock wohnt, bekommt von seiner Mutter jedes Jahr die uralten Balkonkästen, die noch von meiner Mutter stammen (echt antik!), mit Blümchen bepflanzt. Während meine Mutter dort immer Geranien hatte, pflanzt meine Schwägerin, was ihr so unter die Finger kommt, unter anderem auch Studentenblumen. Im letzten Jahr habe ich plötzlich den ersten aufgeblühten Sämling in einer Ritze an der Hauswand entdeckt und inzwischen haben sie sich regelrecht ausgebreitet und sehen eigentlich ganz hübsch aus. Selbst in meinem Vorgarten habe ich nun die ersten “Einwanderer” entdeckt. Solange sie nicht so lästig werden wie die Polsterglockenblumen – die wachsen wie Unkraut – dürfen sie bleiben. Bei den Polsterglockenblumen muss ich immer mal durchgreifen, obwohl sie ja wunderschön aussehen.






Das ist ja eine ganz besonders schöne Rose und dann noch diese gigantische Größe. Einfach phantastisch!
lg
elke
Die Libellen scheinen sehr aktiv zu sein in diesem Jahr. Wir hatten vorhin auch eine im Carport, aber leider keinen Fotoapparat in der Nähe.
Sehr schöne Fotos
…da hast Du ja auch so eine schöne Riesenrose. Meine wird immer länger und blüht knallrot. Ich mag den Geruch der Tagetes nicht, hatte mich aber dann daran gewöhnt. Nun pflanz ich keine mehr, denn auch die sind der Schnecken fette Beute.
Diese Glockenblümchen sehen in den Ritzen aber schön aus, ist doch besser als Unkraut.
LG
Brigitte
Tolle Aufnahmen, vor allem von der Libelle. Und die Nostalgie-Rose scheint mich zu verfolgen: erst in den holländischen Gärten, dann auf der Buga und nun hier bei Dir. :) Sie sind aber auch wirklich sehr schön.
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende – es soll ja Sommer werden!
Liebe Grüße, Monika
…faszinierende Nahaufnahmen der Libelle, liebe Elke,
und auch die Nostalgie finde ich wunderschön…
lieber Gruß von Birgitt
Liebe Elke,
die Rose sieht wirklich einmalig schön aus. In die hätte ich mich auch verliebt. Deinen Fritzi hast Du toll in Szene gesetzt und er scheint ja auch still gehalten zu haben. Ich mag eigentlich Studentenblumen, aber in unserem Garten wurden sie meistens von Schnecken kahlgefressen, ehe sie überhaupt eine Chance zum Blühen bekamen.
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße
Jutta
Sind das schöne Rosen! *schwärm*
Und die Libellen-Fotos sind auch ganz große Klasse!
Schön, wie Du sogar die weit verbreiteten Blümchen am Wegesrand in Szene gesetzt hast! Gefällt mir richtig gut!!!
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!