Unsere immer noch recht kleine Zierquitte, die ich aus drei Zweigen gezogen habe, produziert immerhin schon Früchte – merkwürdig knorrige Gesellen allerdings. Und – Überraschung – sie blüht sogar. Das ist ja fast wie im Süden: Früchte und Blüten am selben Strauch.
Dass die Stinkmorcheln sich momentan gleich im halben Dutzend unterm Wacholder in Terrassennähe austoben,
berührt mich bei dieser Kälte nur marginal – im Moment dürfen sei stinken soviel sie wollen.
Meine Gartenclogs trocknen gerade in der Sonne, aber nun ist eh wieder Stiefelzeit angesagt.
Und wenn ich mir das Profil so angucke, dann sollte ich mir wohl im nächsten Jahr mal neue gönnen.
Hach – es ist Sonntag und die Sonne scheint!!! Kalt zwar – aber schön.





@Jutta: Sei froh, wenn du keine im Garten hast. Die stinken wirklich wie Aas.
Liebe Elke,
ich war bis eben auch noch im Garten, denn wir hatten auch herrliches Wetter. Jetzt hat es sich allerdings zugezogen.
Bei Dir scheint ja im Garten in diesem Jahr wirklich verkehrte Welt zu sein – Blüten und Früchte zur gleichen Zeit finde ich schon bemerkenswert. Die rotblühende Zierquitte mag ich besonders, aber noch lieber wäre sie mir, wenn sie keine Dornen hätte.
Die Stinkmorcheln schein sich ja bei Dir recht wohl zu fühlen. In natura sind sie mir jedenfalls noch nie untergekommen – vielleicht auch besser so, wenn die wirklich so stinken.
Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntagnachmittag.
Liebe Grüße
Jutta