Ein Tarnzelt
. . . wäre manchmal gar nicht schlecht
Heute kann ich mich von meiner Vogelbeobachtungsstation (= Schreibtisch am Fenster) kaum trennen. Draußen ist unglaublich viel los. Jetzt am Nachmittag ist allerdings Schluß mit dem Fotografieren, denn die tiefstehende Sonne auf meinen nicht sehr sauberen Fensterscheiben, macht es fast unmöglich überhaupt noch anständig was zu sehen. Der warme Januar hat den Scheiben von innen mehr Fliegenschiss beschert, als ich vermutet habe. Der Rest ist wohl der Dreck von der Fließenaustauschaktion. Fensterscheiben habe ich nämlich in diesem Jahr im Wohnzimmer noch nicht geputzt.
Das Rotkehlchen, das ich erst seit gestern wieder regelmässig zu Gesicht bekomme, ist heute wirklich sehr aktiv. Erstaunlich finde ich auch, dass große und kleine Vögel einträchtig nebeneinander picken. Während sich die Amseln gegenseitig jagen und manchmal auch die Tauben untereinander, lassen die größeren Vögel die kleineren wie Buchfinken oder Rotkehlchen absolut in Frieden.
Gibt es bei euch in diesem Winter auch fast nur Blaumeisen? Ich habe noch kaum Kohlmeisen entdeckt,
ganz zu schweigen von den zierlichen Schwanzmeisen.
Nachdem ich nun auch die Buchfinkenmännchen entdeckt habe, bin ich mir auch bei den Weibchen
wieder sicher mit der Identifizierung.
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Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.


@Monika: Hallo Monika, du hast hier ja fleißig kommentiert. Chemie gibt es bei mir nicht. Mein Vogelfutter stammt grundsätzlich aus guten Quellen, die Energieblöcke von vivara.de – was die Gartengestaltung angeht, bin ich immer für “weniger ist mehr”. Deshalb habe ich nur wenig Deko im Garten, aber anspruchsvolle. Die japanische Schneelaterne und eine Figur aus Devonshire habe ich schon länger. Da musst du mal googeln.
Darf ich dich frage, was du als Futter reingefüllt hast? Das sieht so chemisch aus. Ist das eine feste Paste oder hast du es einfach so im Handel gekauft?
Wenn das Plätzchen nicht kalt werden soll,

schlage ich vor ich sitze dort die Zeit weiter, die du keine Zeit hast … kicher
Cool der Satz…
Ich könnte die kleiner Piepmätze von früh`s bis spät beobachten,
leider kann ich das bei uns nicht…
Hab viel Spass weiterhin, ich freue mich auf deine ausgezeichneten Fotos.
Lieben Gruss, kkk
Diesen Platz würde ich wohl auch nicht verlassen wollen *schmunzel*
Eine tolle Vogelbeobachtungsmöglichkeit hast Du da und super schöne Bilder gemacht!
Hach sind das schöne Fotos.
So schön nah kannst du sie sehen und fotografieren.
Ich werde fast neidisch, solch eine tolle Vogelbeobachtungsstation
habe ich leider nicht. Ich muss raus, und drausen wollen sie nicht
Modell stehen..da fliegen sie davon
Liebe Grüsse, Elke
Die Kohlmeisen sind alle hier bei mir*zwinker*! Ja, sie haben alle mächtig Hunger und fast keine Fluchtdistanz mehr.
LG, Christiane
Liebe Elke,
ich habe mich jetzt mal für ein halbes Stündchen von meinem Krankenlager erhoben um doch mal eine kleine Blogrunde zu machen. Man ist ja gar nicht mehr richtig angeschlossen.
Wollte eigentlich nur lesen, aber zu Deinen bezaubernden Fotos muß ich schreiben.
Sie sind einfach wunderbar, wie aus dem Vogelkundebuch. Und das reizende Eichhörnchen, immer wieder schön.
Die Kohlmeisen halten sich wohl alle bei uns auf, es ist ein Kommen und Gehen, selten mal eine Blaumeise und wenig Tannenmeisen.
Wir haben große Fettstücke von unserem Wildschweinkauf in Apfelsinensäcke gepackt und aufgehängt.
Da können sich die Vögel mit Fett versorgen. Auch die Spechte tummeln sich daran.
Solche Fettstreifen(Ungeräuchert,ungesalzen) bekommt auch beim Fleischer. Es macht sich sehr gut.
Liebe Grüße
Brigitte
Liebe Elke,
da schmelze ich ja förmlich hin – so schöne Fotos, besonders die vom Rotkehlchen. Das sind zwei so süße Aufnahmen geworden – ganz toll.
Meine Scheiben machen mir langsam auch Probleme, aber bei den Minusgraden kann man sie ja schlecht putzen.
Bei mir sind auch etliche Kohlmeisen. Mir ist allerdings aufgefallen, dass es dieses Jahr viele Blaumeisen gibt, mehr als ich sonst beobachten konnte.
Liebe Grüße
Jutta