Tages-Archive: 11. Juni 2012
. . . aber es gibt immer wieder was zu gucken im Garten.
Mohnblüte (Selbstaussaat) am Teich
Ich finde das immer sehr spannend, was sich in einem Garten von selbst einstellt. So manches ist sehr hübsch und dann lasse ich es auch wachsen – Mohn auf alle Fälle. In diesem Jahr vermisse ich Verbena bonariensis, das patagonische Eisenkraut. Das fand sich sonst immer irgendwo.
Mimulus guttatus , die Gauklerblume, hat sich am Teich zurück gemeldet.
Mimulus kannte ich zuerst als Bachblüte, bevor ich mich überhaupt für Pflanzen interessiert habe. Im System von Dr. Edward Bach ist Mimulus die Angstblüte. Sie soll Menschen helfen, die im täglichen Leben sehr ängstlich, wobei sie ihre Ängste klar benennen können. Die andere Angstblüte – gegen unklare Ängste, also solche die nur vage im Raum stehen (von anderen Menschen oft als grundlose Ängste bezeichnet) – ist übrigens “Aspen” – auf deutsch Espe oder Zitterpappel.
Eine meiner niedrig bleibenden Storchschnabelsorten, die ich sehr viel lieber mag als die hohen Sorten, die
immer so schnell auseinander fallen.
Toller Kontrast zwischen Fuchsie in Rot-Lila und der weißen Pelargonie am Carport
* * *
Mal in hellem, fast weißem Rosa . . .
Mal intensiver rosa – eine duftige Wolke an verschiedenen Stellen im Garten
Astilben sind das aber nicht – oder??? Vielleicht werden das ja noch Rispen . . .
Es handelt sich um Filipendula ulmaria – Mädesüß. Jedes Jahr das selbe Rätselraten – tztztz!

