. . . muss man nutzen. Nicht nur, dass ich mich nun doch getraut habe, Wäsche draußen aufzuhängen – nein, ich habe auch mal wieder die Kamera mit in den Garten genommen. Das Wetter hat sich gebessert, die Sonne scheint und es weht ausnahmsweise mal ein warmer Wind – schön kräftig, ich denke dass die Wäsche trocknen wird.
Unter der Tanne liegt ein leeres Nest. Es ist nicht sehr kunstvoll gewebt und hat in den Tannennadeln wohl irgendwann den Halt verloren.
Vor und in den Ästen der Tanne macht sich die Clematis viticella “Alba luxurians” jetzt wunderschön.
Sie hat sich prachtvoll entwickelt, ich muss sie nur reichlich mit Wasser versorgen, da sie an einem sehr
trockenen Platz steht.
Auch die neuen Steppenbeete kommen nun immer mehr in Fahrt . . .
. . . Steppensalbei und Katzenminze leuchten blau aus dem vielen Grün heraus.
Obwohl sich Stauden und Gräser noch nicht voll entwickelt haben, wird es langsam dicht und üppig.
Solche Fotos wirken ziemlich wirr, das Auge selbst kann differenzieren, aber ich wollte mal nicht
nur Nahaufnahmen von einzelnen Pflanzen machen.
Glockenblumen gehören natürlich auch in solche bunten Beete.
Auf der anderen Seite im Schattenbeet ist mein lesender Sam inzwischen kaum noch zu erkennen. Aber genau so
habe ich mir das vor ein paar Jahren auch vorgestellt. Ein Garten will entdeckt werden.
Viele meiner Hosta blühen. Hier im Schatten machen sich die weißen Blütentrauben besonders schön.
Leider haben auch auch diese Blüten unter dem Regen sehr gelitten.
* * *
Und nun noch der aktuelle Stand unsere Schneewittchensarges = Hochbeetes
Der (bodenlose) Kasten bekam zunächst eine Auskleidung mit Kaninchendraht und dann eine mit Teichfolie, damit das Holz nicht fault. Die Folie wurde am Boden kräftig mit Löchern versehen, damit es keine Staunässe gibt. Nun liegt ganz unten erstmal eine Schicht altes Kaminholz und der Kasten wird bis zum nächsten Frühjahr nach und nach von grob nach fein aufgeschichtet. Das heißt als nächstes kommt Baum- und Heckenschnitt hinein, etwas Rasenschnitt, halbgarer und fertiger Kompost. Im nächsten Jahr dann oben drauf eine Schicht Erde. Die einzelnen Schichten werden sich immer noch setzen, deshalb macht es Sinn einem Hochbeet Zeit zu lassen, bis man es das erste Mal bepflanzt.











Dein Garten würde mir auch gut gefallen, liebe Elke!
Den wir heute besichtigt haben, war nicht so meins …
Die Katzenminze blüht auch bei mir ganz herrlich. Ansonsten dominieren jetzt die Rosen.
Ich komme später noch einmal wieder, um Deinen Artikel über das Hochbeet zu lesen.
Den Link zur Mondviole habe ich noch in meinem Blog dazugesetzt. Manchmal funktioniert die Blogger-Suche ganz oben nicht. Aber ich habe noch eine separate Suchfunktion in der Sidebar rechts eingebaut.
Liebe Grüße
Sara