FNNF 29
Ein Projekt von Annika
Für mich kommt heute der letzte Beitrag zu diesem Projekt. Erstens zeige ich ja in diesem Blog sowieso ständig Dinge aus der Natur und zweitens hat das alljährliche Projekt “Schöne Momente Herbst & Winter 2011/12” von Katinka angefangen. Das zeige ich allerdings im normalen Blog. Vielen Dank an Annika für dieses Projekt hier, wenn es auch für mich an sich wie “Eulen nach Athen tragen” war.
Up, up – aber demnächst vermutlich auch definitiv away: Diese beiden Clematispflanzen zeigen sich gerade
wie sonst nur im April/Mai. Nachdem ich sie vollkommen zurückgeschnitten hatte, haben sie nochmal zum
Höhenflug und zur Knospenbildung angesetzt. Nur wird das mit dem Blühen wohl nichts mehr – schade. Trotzdem
finde ich es faszinierend, welche Kräfte diese Pflanzen auch im Herbst noch entwickeln.
Und immer noch gibt es bunte Farbtupfer in Form von Blüten! Das Durchhaltevermögen ist groß, auch
wenn wir nun schon seit einigen Nächten Temperaturen um die 0°C haben.
Und zum Schluss noch ein bemooster Stein im Wald
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Wer durch den Direktlink bei Annika hierher gekommen ist, sollte auch noch nach dem zweiten Eintrag
von heute gucken, da gibt es noch mehr Faszinierendes zu sehen. HIER KLICKEN
Projekt FNNF
Ein Projekt von Annika
Heute gibt es zwei Collagen zum Thema. Gerade eben habe ich beobachtet, wie bis zu fünf Amseln versuchten einen jungen Bussard vom Schornstein eines Nachbarhauses zu vertreiben. Das Gezeter war ohrenbetäubend. Den Bussard hat es kalt gelassen. Oder der hatte viel zu viel Angst weiterzufliegen ohne ein Elterntier in der Nähe. Jedenfalls konnten die Amseln zetern soviel sie wollten, es nutzte nichts. Er machte aber auch keine Anstalten sie irgendwie anzugreifen.
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Die Bilder der zweiten Collage sind ebenfalls “fangfrisch”. In Bad Weilbach (siehe “Stinkewässerchen” im anderen Blog) gibt es einen kleinen Kanal, der vermutlich das schwefelhaltige Wasser der Quelle aufnimmt – jedenfalls roch es so. Und dort fiel mir eine etwas merkwürdige “Brücke” auf:
Die Wurzel der Platane hat ihren Weg über den Bach gefunden – schon faszinierend.
Ganz faszinierend
Heute komme ich endlich mal pünktlich mit meinem Beitrag zu Annikas Projekt “Faszinierend natürlich – natürlich faszinierend”. Und das liegt daran, dass ich die Bilder dazu Anfang der Woche machen konnte und weil es so heiß war, sie nicht vorher schon gebloggt habe.
Beim Schneiden unserer ewig langen Ligusterhecke haben wir am Dienstag ein vorher nicht erkanntes Amselnest entdeckt. Es ist glücklicherweise nichts passiert und die Alten füttern ihre Jungen, als ob wir sie nie gestört hätten. Amseln sind im Moment ganz viele unterwegs, auch viele Jungvögel anderer Arten. Ganz, ganz vorsichtig habe ich versucht ein paar Bilder vom Nest zu machen.
Das Elternpaar ist unentwegt unterwegs und auf Futtersuche.
Obwohl ich hier nur Fotos von der Amselmutter habe, ist der Vater an der Aufzucht/Fütterung genauso eifrig beteiligt.
Allerdings erst nach der Brutzeit. Das Brüten übernimmt nur das Weibchen.
Die weit geöffneten Schnäbel wollen ständig gestopft werden
Nur ab und an dürfen sich die Eltern auch mal ausruhen – wie bei uns Menschen
Wobei sie von erhöhter Warte immer aufmerksam beobachten, was sich im Garten tut. Mich empfinden sie nicht als
Störung – unsere Katzen dagegen schon.
Das Weibchen baut das schalenförmige Nest alleine; das Material dazu wird ausschließlich am Boden gesammelt. Zunächst errichtet das Weibchen aus dünnen Zweigen, groben Halmen, Moos und Flechten die Nestbasis, die mit etwas feuchter Erde verfestigt wird. Darauf formt es mit dünnen Halmen, Laub und Moos die Nestmulde. Diese wird anschließend mit Lehm oder feuchtem Schlamm ausgekleidet. Nach einer witterungsabhängigen Trockenpause von 12 bis 24 Stunden kleidet das Weibchen die Mulde mit dünnen Grashalmen und Blättern aus und gibt dieser durch Hin- und Herbewegungen die endgültige Gestalt (Quelle: Wikipedia).
Gut beobachten konnte ich noch vor ein / zwei Wochen wie Amselweibchen mit Nistmaterial im Schnabel – das war oft Moos – an den Teich kamen und es dort richtig einweichten. Ich dachte mir schon, dass es da um den Nestbau ging – anders als bei Hans Huckebein, der im Frühling sein Brötchen dort einweichte
Ein Gelege besteht normalerweise aus vier bis fünf Eiern, zu Beginn und Ende der Brutperiode sind es oft jedoch nur drei oder gelegentlich nur zwei Eier.Die Eier sind meist oval bis kurzoval, mitunter leicht elliptisch. Die Grundfarbe frischer Eier ist grün, Farbe und Zeichnung der mäßig glänzenden Eier können aber sehr unterschiedlich sein.Die Brutdauer liegt zwischen 10 und 19 Tagen, im Mittel bei 13 Tagen (Quelle: Wikikpedia).
Was ich bislang auch nicht wusste, ist, dass die Jungvögel noch bis zu drei Wochen praktisch flugunfähig sind und sich in dieser Zeit vorwiegend in Bodennähe aufhalten. Oh je – keine guten Aussichten in einer Katzengegend. Unsere Oldies sind nicht mehr sehr jagdeifrig, aber es gibt genug andere, junge Katzen in der Nachbarschaft.
Elfenlicht
An sich kommt jetzt der Beitrag für das Projekt “Faszinierend natürlich“, aber als ich die Fotos heute am späten Nachmittag im Garten gemacht habe, kam mir der Begriff “Elfenlicht” in den Sinn. Und deshalb heißt nun der ganze Beitrag so.
Projekt von Annika – Grüner Himmel Blog
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Ich wünsche euch weiterhin schöne Osterfeiertage!
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Die schönsten Gartenbilder Januar – April 2011 gibt es auch in einem Picasa – Album
Schmiedekunst
Ich habe in meinen anderen Blog zu einem neuen Fotoprojekt aufgerufen: ” Schmiedekunst” soll es heißen oder auch “Verziert & Vergittert“. Vielleicht guckt ihr mal drüben rein und wenn ihr mitmachen wollt, dann meldet euch dort durch einen Kommentar im HIER VERLINKTEN Beitrag “Neues Projekt” an. Danke.
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Es faucht und stürmt ums Haus wie Teufel. Ich hoffe, mein riesiges Tränendes Herz überlebt das. Ich habe nicht daran gedacht es gegen solchen Sturm zu stützen. Normalerweise ist es sehr gut in Form und hält sich selbst. Aber im Moment drückt der Sturm die Stängel zeitweise fast bis zum Boden.











Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.




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