FNNF 18
Kleine Pause von der Pause für Annikas Projekt “Faszinierend natürlich, natürlich faszinierend” – heute aus dem Karl Förster Staudengarten im Erholungspark Berlin-Marzahn (mehr darüber im anderen Mainzauber-Blog).
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Danke an Jutta, die meinen Blick auf Frosch und Seerose gelenkt hat!
FNNF 17
Mit der Sonne und der Wärme sind auch die Libellen zurück. Deshalb kommt heute nachträglich für den Freitag und Annikas Projekt
eine zierliche Libelle vermutlich eine Kleine Binsenjungfer angeflogen:
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Es dürfte ein weibliches Exemplar sein, das sich da untypischerweise an einem dürren Ast unserer Magnolie niedergelassen hat. Kurz zuvor sah ich ein blaues Exemplar – also vermutlich ein Männchen – an einem Halm des Kleinen Rohrkolbens im Teich. Das war aber wieder weg, bis ich die Kamera in der Hand hatte. Wenn jetzt wirklich nochmal echte Sommertage kommen, dann kommen auch mehr Libellen.
FNNF am Freitag
Es ist ja schon wieder Freitag und somit auch wieder Zeit für das Projekt von Annika
. Irgendwie kommen mir bei diesem Projekt die Abstände noch kürzer vor als beim Uhrenprojekt, dabei heißt es auch dort “immer wieder freitags…”
Was hat mich also die letzten Tage fasziniert? Vieles – aber gerade heute fiel mir besonders die Kraft des Efeus mal wieder besonders ins Auge. Unterwegs im Schloßgraben und dem alten Garten der Höchster Justinuskirche, habe ich reichlich Efeu gesehen und gestaunt, wie diese Pflanze aber auch alles vereinnahmt.
Efeu in einer Mauer an der alten Justinuskirche
Eine komplette Wand des “Neuen Schlosses” ist von Efeu überwuchert
Efeu im Burg – bzw. Schloßgraben von Frankfurt-Höchst (Altes Schloß)
FNNF 9
Mit FNNF wird – so habe ich festgestellt – das Projekt
von Annika in vielen Blogs abgekürzt – eine vernünftige Idee, der ich mich hiermit anschließe.
Heute komme ich euch mit Fotos, die leider nicht von besonders guter Qualität sind, aber das ist mir mal egal. Unser Garten samt den umgebenden Grundstücken entwickelt sich ja immer mehr zum reinsten Vogelparadies. Heute müssen wohl gleich mehrere Nester mit Jungelstern zu den ersten Flugversuchen unterwegs gewesen sein. Das war ein unglaublicher Auftrieb. Ich saß hinten im Garten und war eigentlich am lesen, aber die Digi mit Tele lag griffbereit. In den hohen Tannen und Fichten waren sie war zu entdecken und zu hören aber nicht zu fotografieren. Dann flogen sie aber über mehrere Häuser hinweg hinüber zum Heimchenweg, wo sie sich immer wieder auf dem Dach eines großen alten Hauses niederließen. An sich also zu weit weg zum Fotografieren. Ich hab’s trotzdem gemacht, das Tele ausgereizt und auch am PC noch ein bisschen in die Bilder reingezoomt.
Ich habe ihnen bestimmt eine gute halbe Stunde zugesehen. Aber auch viele andere Jungvögel sind tapsig wie kleine Kinder unwegs. Glücklicherweise dauert es bei ihnen aber höchstens eins/zwei Tage bis sie das mit dem Fliegen raushaben.
Ein ganz anderer Anblick hat mich heute auch noch fasziniert, nämlich meine Kleinstrauchrose “Richard Strauss”. Ich habe sie nicht gestützt, deshalb breitet sie sich nun ungehindert über Beet und Rasen aus. Nicht sehr praktisch, aber ein toller Anblick.
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Mittlerweile “liebe” ich die Blogger- bzw. Blogspot-Blogs fast so sehr wie früher die von myblog. Mit denen bloggt ja inzwischen glücklicherweise kaum noch jemand. Eben wollte ich bei Annika kommentieren und natürlich auch den Link zu diesem Beitrag hier reinsetzen. Aber was passiert: Service ist mal wieder unavailable und mein Kommentar futsch. Ich hasse es!!!
Faszinierend getarnt
Für das Projekt
von Annika bringe ich euch heute eine Collage aus dem Höchster Stadtpark mit. Ich war mal wieder ausgiebig mit dem Radl unterwegs und einige andere Fotos werde ich später noch im anderen Mainzauber-Blog zeigen. Im Stadtpark konnte ich eine Nilgansfamilie beobachten, die auf einer Gänseblümchenwiese unterwegs war. Die kleinen Gänschen mit ihren vielen weißen Flecken waren fast perfekt getarnt.
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Bei uns im Garten konnte ich endlich mal wieder einen bunten Schmetterling fotografieren – einen Kleinen Fuchs. Wir waren gerade auf der Terrasse beim Mittagessen, als er sich am Teichrand nieder ließ. Er saß dort ziemlich lange und das, obwohl rund um ihn herum fröhliches Vogelgeplantsche angesagt war. Ich dachte nur: Kleiner, du bist aber mutig oder doch eher unvorsichtig. Als ich dann schließlich doch noch die Kamera holte, gelangte mir – obwohl mit Tele, also weit entfernt – nur ein Bild und … wusch, war er weg.
Heute ist es wieder heiss. Nur gegen 16 Uhr hat sich mal der Himmel zugezogen und es fielen die berüchtigten “drei Tropfen”. Wo steckt nur das das ganze Wasser? Inzwischen scheint längst die Sonne wieder.
Word verification free blog!











Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.


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