Jeden Morgen
. . . auf’s Neue: der Rundgang durch den Garten.
Das geht jetzt alles ratzfatz mit dem Aufblühen und leider auch wieder mit dem Verblühen. Man muss gucken, was lange durchhält, davon wird noch mehr gepflanzt. Ganz sicher sind das Lenzrosen. Einige erfreuten mich schon als Christrosen seit dem letzten Oktober und blühen nun als Lenzrosen immer noch. Die Zierquitte hat sich vom Frost wieder erholt, die Bergenien sind diesmal eher spät dran. Ein paar mehr Hyazinthen müssen in die Erde, obwohl schon die wenigen, die wir haben, einen tollen Duft verströmen.
Habe ich schon erzählt, dass wir neuerdings immer mal wieder Nilgänse zu Gast haben? Nur im anderen Blog, glaub ich. Das Geschnatter ist unglaublich.
An Main und Nidda sind sie mir lieber!
*
Gestern unterwegs beobachtet:
Ein Turmfalke – mehr dazu im anderen Blog!
Keine Schönheit
Manch Einer sollte sich beim Baden halt doch nicht fotografieren lassen:
Aber der Irokesenschnitt im Gegenlicht hat was *lach* – Eichelhäher im Teich
*
Hier mal eine Galerie der Vögel (also die meisten), die ich zwischen Januar und März fotografiert habe:
Diese Galerie und andere Sammlungen findet ihr immer oben unter dem Header in der Menüzeile.
Als Entdecker
. . . bin ich nun täglich im Garten unterwegs.
Die ersten Blüten der Zierkirsche hinten im Garten haben sich geöffnet.
An gut geschützten Stellen im Garten zeigen sich die ersten Forsythienblüten.
Im Rasen die ersten Veilchen . . .
. . . und auch der Winterschneeball beglückt uns nun doch noch mit einigen schönen Blüten.
Jeanie an der Katzenminze – die Minze zeigte kaum die ersten Blättchen, schon waren unsere Racker dran
Und zum Trinken geht’s nun natürlich wieder an den Teich – Garfield
Während ich den Kleinen Fuchs fotografiert habe . . .
. . . ließ sich direkt vor meiner Nase eine Blaumeise an den Resten des Energieblocks nieder.
Und während ich nun am PC sitze, höre ich draußen die verschiedenen Vögel – es ist einfach traumhaft!
Nachtrag: Ich habe gerade zum ersten Mal erlebt, wie stark Birken tropfen können. Ich habe mich im alten Vorgarten unter den Birken aufgehalten, um dort weiterhin das verdorrte Johanniskraut zu schneiden. Plötzlich fing es über mir an zu tropfen und mir fiel auf, dass auch die alten Blätter vom Johanniskraut richtig feucht waren. Erst wusste ich gar nicht, was da los war, bis es mir dann doch dämmerte: es war Birkenwasser, was da runter kam, aber heftig. Bald fielen mir dann feuchte Rinnsale am Stamm auf, aber es muss auch aus den Ästen getropft haben. Schon seltsam, denn die Birken wurden in keiner Weise geschnitten oder bewusst verletzt. Ob Vögel das verursachen können? Wir haben ja viele schwere Tauben und auch Krähen, die sicher immer wieder kleinere Äste abreißen. Das sieht man auch, denn die liegen ja immer unten im Beet (die Äste, nicht die Vögel). Man sollte das Beet vermieten . . . als Wellnessoase für Männer mit schütterem Haarwuchs. Da soll Birkenwasser helfen
Nachtrag Nr.2 : So allmählich kann ich vielleicht doch einen neuen Header basteln . . . Erledigt ✔
Unbekannte Vögel
Im anderen Blog gibt es heute hübsche Wildesel zu sehen und einen Baum voller Vögel, die ich leider nicht bestimmen kann. Der Baum war auch weit weg und das Bild ist nicht gut. Aber vielleicht weiß dennoch wer, um welche Vögel es sich hier handelt?
Größer als Sperlinge allemal, grauer Kopf, brauner Rücken, ein weißer Seitenstreifen und irgendwie
ein doch sehr charakteristischer Kopf von der Seite. Aber was kann das sein?
Nachtrag: Danke für alle Hinweise auf die Wacholderdrossel. So allmählich sollte mir dieser Vogel doch endlich mal vertraut werden. Ich hatte im Januar diesen Jahres schon mal eine in Weilbach fotografiert und nicht identifizieren können. Auch damals habt ihr mir weitergeholfen. Die Wacholderdrossel, die man früher nur im Osten fand, scheint tatsächlich ihr Gebiet inzwischen immer weiter nach Westen auszudehnen. Hier ihr Steckbrief beim NABU.
Word verification free blog!




Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.


Kommentare