Clematiszauber
Dieses Jahr wird ein Clematisjahr – eindeutig! Nachdem im zeitigen Frühling mich bereits die üppige Blüte der kleinen blau-weißen “Blue Princess” am Carport verzaubert hat, entfaltet sich im Moment die “Crystal Fountain” im Vorgarten. Aber auch die weiße “Arctic Queen” am Carport, die ich im letzten Jahr an die Clematiswelke verloren glaubte, entwickelt sich prächtig. Ihr hatte 2011 wohl nur das extrem trockene, heiße Frühjahr zugesetzt.
Blick durch’s Küchenfenster in den Vorgarten . . .
Diese Blüte hat einfach einen tollen Aufbau und eine Wahnsinnfarbe – ich finde sie faszinierend.
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Auf bzw. in der Korkenzieherhasel treffen sich “Die Schöne und das Biest”
Madame Le Coultre hat sich aufgerüscht . . .
. . . was man von der Fliege nebenan nicht behaupten kann.
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Die erste Blüte der Clematis montana “Grandiflora alba” am Fuß des Flieders, der untenrum sehr kahl ist.
Die Triebe der Clematis klettern schon gewaltig in die Höhe.
. . . derweil am Geräteschuppen die grün-weiße Clematis viticella “Alba luxurians” schon die Tanne erobert.
Bis sie blüht, dauert es sicher noch bis Juni.
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Nun kann man im Garten auch schon reichlich Insekten beobachten. Am Bambus und an den Hibiskussträuchern sind viele Marienkäfer zu sehen, aber auch mal was anderes wie dieser Käfer:
Vermutlich ein Blutroter Schnellkäfer (Ampedus sanguineus), aber in der Bestimmung von Käfern bin ich
gar nicht gut.
Es ist heute sehr windig. Ich habe versucht ein paar Makroaufnahmen mit dem Makroobjektiv zu machen, aber das ist mehr als schwierig. Ist es ja schon bei Windstille
Nahaufnahme: der Käfer hat seine Melkstation gefunden . . .
. . . und kurz darauf auch seine Herzdame – kein Wunder wenn man(n) soviele Blattläuse zu bieten hat.
Makroversuch: konnte ich leider nicht scharf genug einfangen.
Linktipp
Für Makrofans gibt es heute im anderen Mainzauberblog einiges zu gucken: Tropfenbilder an Blüten.
Appetithäppchen
– durch Anklicken geht’s zum anderen Blog
Salbei
. . . muss wohl eine Art Aphrodisiakum für Marienkäfer sein. Als ich mich heute mal wieder im Arzneipflanzengarten des Botanischen Gartens in Frankfurt umsah, sah ich gerade an den Salbeipflanzen Marienkäfer zuhauf: Europäische, asiatische, Siebenpunkt, Vielpunkt, rote, schwarze, Singles und sich verpaarende, die vor allem. Es war unglaublich. Auch sonst war es im botanischen Garten wieder wunderbar – duftgeschwängerter Urlaub für die Sinne bei richtig gutem Wetter.
Blick auf einen Teil des Arzneipflanzengartens
Direkt angrenzend an den Arzneipflanzengarten befinden sich Bienenhäuser, da schwirrte und summte es heute wie toll. Auch ohne das Hinweisschild “Betreten auf eigene Gefahr” wäre ich da nicht reingegangen. Davor allerdings wuchs ein üppiger Blauregen (Wisteria), wo sich die Bienen ebenfalls tummelten.
Wisteria, dahinter die Bienenhäuser
Dieses Bienenfoto findet ihr auch auf meiner neuen Seite “RheinMainArts.de”, wo ich es bei den
Fotobearbeitungstutorials unter “Ausschnittvergrößerungen” verwendet habe.
Im Botanischen Garten kann ich mich nicht nur wunderbar erholen sondern finde natürlich auch immer wieder neue Ideen für den eigenen Garten. Und dann sind da natürlich die Eichhörnchen. Konnte ich sie noch vor ein paar Wochen wunderbar im Buchenwald fotografieren, so waren sie heute im hohen und dichten Gras oftmals kaum zu sehen, wohl aber immer noch damit beschäftigt nach Nüssen und anderen Samen zu suchen.
Weitere Bilder demnächst und als Spaziergang auf der Mainzauber Homepage unter: City/Westend – Galerie Botanischer Garten.
Zwei ziemlich grüne Motive: “Maigrün” und “Feuchtgebiete” habe ich in meiner Galerie bei mygall.net eingestellt.
Vorbei
. . . ist das grausliche Wochenendwetter, aber der Regen war für den Garten trotzdem gut.
So in etwa sah es am Wochenende aus
Seit heute Nachmittag scheint wieder die Sonne und wenn sie scheint, dann ist es auch schon wieder wärmer. Ich habe mich schon wieder kräftig mit Hacke, Schere und Fingerkraft betätigt. Mit etwas schlechtem Gewissen aber doch bin ich der Korkenzieherhasel mit der Schere zu Leibe gerückt. Dieser Strauch war in diesem Jahr mit der Blattmasse so schnell, dass die schöne weiße “Madame Le Coultre” kaum ein Chance hätte, würde ich ihr nicht Luft verschaffen. Und da ich diese Clematis nun mal dorthin gepflanzt habe, damit sie die dunkle Blattmasse aufhellt, muss sie auch die Möglichkeit bekommen. Ansonsten heißt es momentan jäten was das Zeug hält und die verblühten Tulpen und Narzissen zurückschneiden.
Inzwischen darf ich mich an den Blüten von Akelei, Storchschnabel, Zierlauch, Polsterphlox, Rhododendron und noch diversem Kleinzeugs erfreuen.
Die zartrosa Akelei blüht im zweiten Jahr dort, wo sie sich selbst ausgesät hat.
Leider kommt sie hier überhaupt nicht zur Geltung. Ich würde sie gerne umpflanzen
bzw. ihr etwas Dunkleres zur Seite stellen.
So eine blaue Akelei wäre ein guter Partner, denke ich mir. Diese wächst unterhalb der Hasel.
Ganz in der Nähe im Steingartenbeet blüht nun auch wieder die kleine glutrote Alpenrose.
Auch so ein unausrottbarer Wanderer im Garten: die hübsche Flockenblume. Mein Mann wollte sie mal ausrotten;
wie gut, dass er inzwischen mir jetzt den Garten überlässt. Bei mir darf sie blühen.
Raubkatzen
. . . möchte Barbara im Mai für ihr Projekt “Einfach tierisch” sehen. Ob Garfield und Jeanie dafür ausreichen *grübel*?
Thema im Mai: Raubkatzen / Ein Projekt von Barbara
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Also diese beiden rauben mir zwar manchmal den letzten Nerv . . . aber Raubkatzen?
Auch die Europäische Wildkatze ist vielleicht noch keine so richtige Raubkatze . . .
Der verpennte Luchs sieht auch nicht so richtig danach aus – ist schon schwer in deutschen Landen . . .
aber ich habe die Luchse auch schon mal wach erlebt – 2006, man sieht’s an der Körnigkeit des Bildes:
. . . hier sogar mit Beute:
Die Gepardin Cheetah hat da schon eher den Raubkatzenblick drauf . . .
. . . während der Tiger wieder einen auf gemütlich macht.
Einen Raub”hund” hätte ich noch anzubieten:
Fuchs (2006) – okay, der geht außer Konkurrenz durch.
Aus dem gleichen Jahr (2006) noch einen Gebietsfremden:
Ein Löwe aus dem Leipziger Zoo (2006)
Uff – mehr finde ich nicht. Sooft bekomme ich Raubkatzen auch gar nicht vor die Linse. Ich hoffe, diese Auswahl reicht.
Danke an die Zoos in Frankfurt und Leipzig und den Opelzoo in Kronberg, von dem mal wieder die meisten Fotos stammen. Sollte einer der Zoos Einspruch gegen die Bilder auf diesem Blog erheben, werde ich sie umgehend wieder entfernen. Und danke an meine beiden Lieblingsmodels Jeanie & Garfield. Solltet ihr Beiden Einspruch erheben, werden wir zukünfig einen Model-Release-Vertrag aushandeln
Word verification free blog!











Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.

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