Pretty in Pink
Auch wenn das Wetter nicht zum Fotografieren einlädt, so haben mich meine diversen pinkfarben blühenden Pflanzen heute so begeistert, dass ich ein paar Bilder machen musste:

Von links oben im Uhrzeigersinn: Polsterphlox – Pelargonie – Weigelie – Verbene – Dicentra – Rosenprimel

Das hier ist Bletilla striata, die Sumpforchidee – so steht es jedenfalls auf dem Schild, mit dem ich das Pflänzchen gekauft habe. Sie wurde mir als Wasserpflanze für die Sumpfzone verkauft. Überall im Internet habe ich bisher allerdings gelesen, dass Bletilla keine Staunässe verträgt, also eigentlich einen eher trockenen Boden braucht. Bisher macht sie sich im Feuchten prima (ich habe mehrere Pflanzen) und ich bin wirklich gespannt, wie sie sich noch entwickelt oder ob sie doch irgendwann eingeht.

Kaum noch pink, schon fast blutrot präsentiert sich im Steingartenbeet meine kleine Azalee, die im Moment gewaltige Blüten produziert. [ Und ich seh grad nichts mehr, weil jetzt tatsächlich urplötzlich Sonne durchs Fenster knallt - es ist 18 Uhr! ] Das ist natürlich verheißungsvoll! Eben sagte ich noch zu meinem GöGA, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass morgen wieder die Sonne scheint. So schnell kann’s gehen *freu*!
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Jetzt ist er wieder voll!
Noch überwiegen die Steine und auf dem Foto sieht das Ganze irgendwie wüster aus als in Wirklichkeit. Die Pflanzen sind bereits gewaltig am Wachsen. Und wenn der Chef vom Gartenbaubetrieb recht behält, dann ist im Sommer 2010 alles zugewachsen. Ich bin ja echt mal gespannt. Aber es stimmt schon: immer wenn ich mit einer Pflanze ankomme, finde ich kaum noch einen Platz dafür. Ich steh davor und denke: die wächst ja noch und die da auch – also wohin damit? Aber zur Not kann ich ja im nächsten Jahr auch wieder etwas ausgraben und umpflanzen *lach*.
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Kleine April-Collage

Schön war der April in diesem Jahr, auch wenn er sich im Moment nass und kalt verabschiedet. Aber im Großen und Ganzen hat er uns reichlich für den langen Winter entschädigt. Die Pflanzen im Garten sind geradezu explodiert, schnell aufgeblüht und fast zu schnell wieder verblüht. Einen weiß-rosa Traum bescherten uns die Obstbäume, dottergelb leuchtet der Ranunelstrauch aber auch die Osterglocken. Die ersten typischen Sommerblumen hängen schon in einer Ampel im Freien an meiner Haustür, die Rhododenren blühen und inzwischen auch die ersten Clematis. Sogar die Rosen stehn schon in den Startlöchern. Bach und Teich sind ein großer Erfolg, auch wenn es hie und da noch was zu verbessern gibt. Die Vögel lieben ihn und meine Katzen ebenfalls.
April, April (-wetter)
. . . oder die Tücke des Objekts. Heute war ein recht gelungener Gartentag, nur jetzt gegen Abend fühle ich mich doch etwas vom Wetter verschaukelt. Morgens blieb der Himmel bedeckt, Wässern des noch nassen Rasens war nicht nötig. Es folgte ein sehr sonniger und warmer Nachmittag, der GG und mich zu vielen Aktivitäten im Garten verleitet hat (der GG immer wieder mit Unterbrechungen, die Grippe ist noch nicht überstanden.) Ich habe vor allem im Vorgarten noch etwas gebuddelt und verschiedene Pflanzen wieder eingepflanzt, die an anderer Stelle hatten weichen müssen. Außerdem meinen Kräutermax ausgepackt und verbessert. Das Teil ist schlecht verarbeitet, ich habe dem Hersteller gleich eine Mail geschickt, dass ich nicht Willens bin den vollen Preis zu bezahlen. Fotos habe ich natürlich von den Mängeln auch gemacht.
Nach einem einem herrlichen Nachmittag also habe ich mich ans Wässern begeben. Eine geschlagene Stunde hat’s gedauert, an deren Ende die ersten Wolken aufzogen. Und kaum hatte ich den Gartenschlauch aufgerollt – na ratet mal – fing’s an zu regnen – aber wie! Nun ist wirklich alles wieder quietschenass!

Am Nachmittag

Die ersten Magnolienblüten haben sich geöffnet

Linus würde ja zu gerne in die Küche und an die Näpfe meiner Katzen

Dann kam der Regen . . .

. . . und das heftig!
Es ist seltsam: wenn ich in den Garten rausgucke, dann freue ich mich einerseits immer wieder auf’s Neue, wie schön es geworden ist und andererseits kommt es mir vor, als hätte es genauso schon immer sein müssen. Teich und Bachlauf fügen sich für mich total harmonisch ein. Besser kann’s eigentlich nicht sein.
Die Meisen sind immer noch im Flieder unterwegs, aber da hängt nichts mehr. Nun ist wieder Selbstversorgung angesagt.
Extrem ätzend und superscheusslich . . .
ist das Wetter heute. Im anderen Blog habe ich mich daran erinnert, dass es 2007 im April so heiss und trocken war, dass teilweise Waldbrandgefahr bestand.

Und dieses Jahr? Ich friere und draußen ist es nass ohne Ende. Mit Garten war heute nichts. Aber wenigstens habe ich den neuen Briefkasten zusammengeschraubt und ihn nun unterm Vordach direkt an der Haustüre angebracht. Da kann ich nun morgens die Zeitung im Trockenen reinholen und der Postbote kann sich auch ein bisschen unterstellen. Allerdings war das Ebayteil mal wieder ein Bausatz. Als ob man einen Briefkasten nicht komplett verschicken könnte! Aber das Bohren, Schrauben usw. habe ich ja noch drauf
April 2007










Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.




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