Wilder Mohn
Und immer wieder tauchen rund um den Teich wilde Mohnblüten auf. Sie sind relativ klein aber sehr farbintensiv. Da im Moment der Teich sehr vom blühenden Frauenmantel dominiert wird, gibt das Rot des Mohns dem Ganzen immer so einen kleinen Kick. Demnächst werden die größeren Taglilien ihre Blüten öffnen, die kleinen Gelben blühen schon eine ganze Weile.
Viel Natur
. . . gibt es derzeit auch im anderen Blog.
Collage fragile
Heute mal ein paar Blüten zusammengefügt, die nicht durch pure Größe protzen und trotzdem einen ganz besonderen Zauber ausstrahlen:

Links oben im Uhrzeigersinn: Schneckenknöterich (Polygonum affine ‘Superbum’) am Teich, Segge (Gras) und Verbena bonariensis (Argentinisches Eisenkraut), Polsterglockenblume, Geißblattblüte und ein Pfauenauge am erst halb erblüten Hortensienball.

Die Verbene war erst so garnicht mein Fall, aber jetzt hat sie mehrere Blüten an ihren hohen, fast blattlosen Stielen und es sieht schön aus, wie sich diese zarten Blüten über den Wasserspiegel neigen.
Das Wetter ist heute etwas merkwürdig. Heute morgen war es fast kalt, Frühstück auf der Terrasse war diesmal nicht angesagt. Den ganzen Tag türmten sich dicke, aber weiße Wolken am Himmel auf und die Luft blieb ziemlich frisch. Erst jetzt am späteren Nachmittag scheint zeitweise die Sonne so heiss, dass es einem schon fast wieder den Schweiss auf die Stirn treibt. Wenn sie sich dann ab und an hinter den Wolken verbirgt, spürt man sofort wieder die niedrige Lufttemperatur.
Pretty in Pink
Auch wenn das Wetter nicht zum Fotografieren einlädt, so haben mich meine diversen pinkfarben blühenden Pflanzen heute so begeistert, dass ich ein paar Bilder machen musste:

Von links oben im Uhrzeigersinn: Polsterphlox – Pelargonie – Weigelie – Verbene – Dicentra – Rosenprimel

Das hier ist Bletilla striata, die Sumpforchidee – so steht es jedenfalls auf dem Schild, mit dem ich das Pflänzchen gekauft habe. Sie wurde mir als Wasserpflanze für die Sumpfzone verkauft. Überall im Internet habe ich bisher allerdings gelesen, dass Bletilla keine Staunässe verträgt, also eigentlich einen eher trockenen Boden braucht. Bisher macht sie sich im Feuchten prima (ich habe mehrere Pflanzen) und ich bin wirklich gespannt, wie sie sich noch entwickelt oder ob sie doch irgendwann eingeht.

Kaum noch pink, schon fast blutrot präsentiert sich im Steingartenbeet meine kleine Azalee, die im Moment gewaltige Blüten produziert. [ Und ich seh grad nichts mehr, weil jetzt tatsächlich urplötzlich Sonne durchs Fenster knallt - es ist 18 Uhr! ] Das ist natürlich verheißungsvoll! Eben sagte ich noch zu meinem GöGA, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass morgen wieder die Sonne scheint. So schnell kann’s gehen *freu*!
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Jetzt ist er wieder voll!
Noch überwiegen die Steine und auf dem Foto sieht das Ganze irgendwie wüster aus als in Wirklichkeit. Die Pflanzen sind bereits gewaltig am Wachsen. Und wenn der Chef vom Gartenbaubetrieb recht behält, dann ist im Sommer 2010 alles zugewachsen. Ich bin ja echt mal gespannt. Aber es stimmt schon: immer wenn ich mit einer Pflanze ankomme, finde ich kaum noch einen Platz dafür. Ich steh davor und denke: die wächst ja noch und die da auch – also wohin damit? Aber zur Not kann ich ja im nächsten Jahr auch wieder etwas ausgraben und umpflanzen *lach*.
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Kleine April-Collage

Schön war der April in diesem Jahr, auch wenn er sich im Moment nass und kalt verabschiedet. Aber im Großen und Ganzen hat er uns reichlich für den langen Winter entschädigt. Die Pflanzen im Garten sind geradezu explodiert, schnell aufgeblüht und fast zu schnell wieder verblüht. Einen weiß-rosa Traum bescherten uns die Obstbäume, dottergelb leuchtet der Ranunelstrauch aber auch die Osterglocken. Die ersten typischen Sommerblumen hängen schon in einer Ampel im Freien an meiner Haustür, die Rhododenren blühen und inzwischen auch die ersten Clematis. Sogar die Rosen stehn schon in den Startlöchern. Bach und Teich sind ein großer Erfolg, auch wenn es hie und da noch was zu verbessern gibt. Die Vögel lieben ihn und meine Katzen ebenfalls.








Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.




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