Einfach tierisch #1
Projekt “Einfach tierisch” von Barbara
Da es heute um Haustiere geht, kommen dafür nur meine beiden Oldies Jeanie und Garfield in Frage. Beide sind seid ihren ersten Lebenswochen bei uns und werden in diesem Frühling dreizehn Jahre alt. Sie sind im Großen Ganzen noch fit, aber man merkt ihnen jetzt doch an, dass sie nicht mehr zu den Jüngsten gehören. Also ganz wie bei uns – das passt doch. Wenn ihr mehr über unsere Katzen wissen wollt, dann könnt ihr hier im Blog auch mal auf der Katzenseite lesen.
Meine Wünsche
. . . für euch und für das Neue Jahr sind neben Gesundheit und innerem Frieden alles das, was ihr für euch selbst als wichtig erachtet. Auf meiner Blogrunde, die ich wie versprochen gerade drehe, habe ich schon einige besinnliche Sprüche und Gedichte gelesen und komme gerade von Brigitte (Bildertruhe), wo ich dieses hier von Peter Rosegger vorgefunden habe:
Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit
Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid
Ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß
Ein bißchen mehr Wahrheit – das wäre was . . .
Bitte in Brigittes Blog weiterlesen. Ich finde, dass man kaum bessere Worte zum Jahreswechsel finden kann als es Peter Rosegger getan hat.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen meinen Lesern – den langjährigen ebenso wie den neuen – recht herzlich für ihr Interesse an meinem Blog (oder auch meinen Blogs) und auch für die zahlreichen Kommentare bedanken.
Also dann – einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!
* * *
Ihr könnt natürlich den Jahreswechsel auch einfach verschlafen
Katzen scheinen keine ungemütlichen Plätze zu kennen.
Garfield hat es sich auf der Schreibtischkante “gemütlich” gemacht.
Schlabberinchen – Es geht doch nichts über Regenwasser bei unserer Jeanie
Rot-Weiß
. . . gefärbt sind sie beide, aber nicht unbedingt Freunde:
Das Eichhörnchen verschwindet lieber, wenn unser Garfield auftaucht.
Im Garten sind morgens und am späten Nachmittag auch wieder vermehrt Amseln zu sehen, die den Regenwürmern das Garaus machen. An den Meisenknödeln und am Vogelhäuschen ist nach wie vor nur sehr wenig los. Unsere gefiederten Freunde finden in der Natur ganz offensichtlich noch genug andere Nahrung und finden das wohl dann auch besser als den menschlichen Futternapf. Dabei gibt es sooo leckere Sachen!
Und nochmal Rot und Weiß, diesmal in der Blumenvase
Nix los im Garten, aber immerhin geht auch Jeanie mal raus an den Teich:
Schlaue Elstern
Trist, grau und neblig ist es auch heute wieder. Und vorm Fenster tut sich wenig. Allerdings ist es ganz spannend die scheuen Elstern zu beobachten, die sich gerne an den Katzennäpfen bedienen. Normalerweise werden unsere Katzen im Wintergarten gefüttert, im Moment aber zumindest tagsüber draußen auf der Terrasse. [Wer nicht auch im anderen Blog liest, wird sich darüber wundern. Aber wir bauen gerade etwas um.] Sind die Katzels wieder drin, kann man schon Minuten später die erste Elster in einem der umliegenden Bäume sehen. Und kurz darauf kommt sie dann an: erster Halt auf dem Rasen, zweiter Halt oben am Teich, dritter Halt Annäherung auf der Terrasse, vierter Halt . . . entweder Katzennäpfe oder wieder auf und davon, wenn sich hinter den Fenstern auch nur das Geringste bewegt.
Während sich Jeanie daran nicht weiter stört, ist Garfield gar nicht “amused”, auch wenn er eigentlich satt ist.
Elstern in meinem Revier – an meinem Napf? . . .
Da futtere ich den Napf doch lieber noch leer . . .
. . . und den zweiten am besten auch noch.
* * *
So allmählich muss ich mir mal Gedanken über einen neuen Header machen. Das Oktoberoutfit habe ich ja im November einfach beibehalten, weil der Monat lange Zeit so wunderschön war. Nun habe ich noch keine Idee für was Neues. Der Garten gibt keine schönen Motive mehr her, dekoriert habe ich durch unser häusliches Umbauchaos auch nichts – blöd! Kann ich höchstens mal im Archiv kramen.
* * *
Die bisherigen Blogoutfits und Header 2011
Fast surreal
. . . in seinen Farben erschien gestern Abend bei Sonnenuntergang unser Teich:
Der Sonnenuntergang am 15.11.2011 und . . .
. . . seine Auswirkung auf den Teich.
* * *
Heute Morgen war/ist es ganz schön eisig aber die Sonne scheint. Selbst die Katzen hat das Wetter schon früh ins Freie gelockt. Linus, der uns momentan wieder häufig besucht, ist natürlich bestens gegen Kälte geschützt.
Linus hält sich sogar im eisigen Schatten auf . . .
. . . während sich unser Garfield lieber ein Plätzchen in der Morgensonne sucht.
Gefrorene Blätter auf dem Rasen . . .
. . . und immer noch blühende Nostalgierosen im geschützen Bereich zwischen
den beiden Bambussträuchern.
Und am Küchenfenster blüht mein Rosmarin:












Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.




Kommentare