Gartenbaumläufer
Ein Projekt von Annika “Im grünen Himmel”
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An sich hatte ich mich irgendwann aus dem Projekt ausgeklinkt, nicht weil es mir nicht gefallen hätte, sondern weil ich andauernd Bilder aus der Natur bringe, die mich faszinieren. Heute allerdings kann ich gar nicht genug von den faszinierenden Baumläufern bekommen, die mich nun gegen Abend richtig nah herankommen lassen. Also habe ich noch mehr Fotos gemacht, obwohl das Licht nun leider immer schlechter wird. Aber die drei letzten Bilder will ich dann doch noch zeigen und unter das Projektmotto “Faszinierend natürlich-natürlich faszinierend” stellen.
Das Gartenbaumläuferpärchen endlich mal zusammen auf dem Bild
Mehr zu den Gartenbaumläufern und dem selbst gefertigten Energiekuchen gibt es in den Beiträgen von gestern und heute unter diesem hier.
. . . macht heute die Gartenarbeit. Es ist einfach zu kalt. Also war ich nur ganz kurz draußen, als mal die Sonne ein bisschen durch die Wolken kam. Zeit genug um auch ein paar Fotos zu machen.
Zum Beispiel blüht nun das Tränende Herz auf. Die Staude hat sich wie schon im letzten Jahr wieder zu einem imposanten Busch entwickelt:
Dadurch dass ich die Hosta “Big Daddy” verpflanzt habe, kann es sich hier nun ausdehnen
und auch in Ruhe auch wieder einziehen.
Tränendes Herz (Lamprocapnos spectabilis)
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Seitdem ich offiziell beschlossen habe
, dass sich der hintere Rasen zu Wildblumenwiese entwickeln darf, beobachte ich viel interessierter (und entspannter), was dort so Alles blüht. Zu den Gänseblümchen und dem Löwenzahn gesellen sich derzeit die hübschen blauen Gundermannblüten. Sie wirken fast wie Veilchen.
Gundermann (Glechoma hederacea)
Löwenzahn (Taraxacum officinale)
Gänseblümchen (Bellis perennis)
Den Löwenzahn versuche ich im Rasen allerdings ein bisschen in Schach zu halten, der nimmt sonst schnell überhand.
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Auch wieder viele Blüten hat die große Tanne – das wird wieder ein gelber Schauer, wenn’s soweit ist – puuh!
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Gartenbaumläufer (Certhia brachydactyla) im Flieder
Die Gartenbaumläufer – hier mal nicht am Energiekuchen – sind echte Akrobaten und offenbar ganz heiss auf meinen Futterklops. Ab und zu tauchen sie auch als Pärchen auf, lassen sich aber von den Meisen ganz schnell verjagen. Die hingegen beanspruchen zwar offensichtlich die Futterquelle als ihr Revier, zeigen anschließend aber eher weniger Interesse daran.
. . . ist der Leitspruch des Hauses Stark in der Hörbuchreihe “Das Lied von Eis & Feuer” (siehe Rezensionen im anderen MainZauber-Blog). Ich dachte eigentlich, der Winter würde sich allmählich mal verziehen, aber er denkt gar nicht dran. Nachdem wir nun eisige Tage ohne Schnee hinter uns gebracht haben, hat es letzte Nacht doch tatsächlich wieder geschneit. Ehrlich – ich mag nicht mehr! Okay, der Februar fängt gerade erst an, aber nachdem der Winter nun schon Ende November angefangen hat, reicht es mir allmählich. Aber was will der Mensch machen?
Da hilft es nur sich im Haus mit Blümchen zu versorgen.
Amaryllis mal als Schnittblumen
Blick aus dem Küchenfenster: Immerhin setzt der Schnee die gelben Blüten
des noch sehr kleinen Zaubernussstrauches gut in Szene.
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Und mal wieder ein Linktipp: Kalenderblätter von majoRahn
Nun ist es ja wirklich wieder ziemlich kalt geworden. Wir haben zwar keinen Schnee und auch heute kommt ab und an die Sonne durch, aber in der Früh war alles bereift und das Gefühl von Vorfrühling schwindet allmählich wieder. Also was tun? Den Frühling locken und erstmal ins Haus holen. Denn machen wir uns nichts vor: 6- 8 Wochen werden wir uns noch gedulden müssen, bis es draußen wieder richtig bunt wird.
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Mein kleines Moosbeet im Treppenhaus mit den winzigen Tête-à-Tête – Narzissen
Direkt dahinter die ersten Oleanderblüten
Am Küchenfenster musste nun auch das Dürerhäuschen endgültig weichen -
dort hat jetzt noch ein Basilikumtopf Platz gefunden
Den Esstisch im Wintergarten zieren frische Tulpen
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Das ist die weiße Orchidee, die ich mir gestern mitgebracht habe . . .
Meine alte pinkfarbene Orchidee hat sich inzwischen prächtig gemacht. Nur die erste der neuen Blüten
war recht klein, die weiteren sehen wunderschön aus und sind auch wieder größer
Detail der pinkfarbenen Orchidee
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Im Garten herrscht nun auch wieder Hochbetrieb rund um alle Futterstellen, seitdem es wieder frostig geworden ist. Ich habe heute schon zweimal den Futtertisch aufgefüllt und er ist schon wieder leer. Auch das Vogelhäuschen wird nun eifrig aufgesucht und selbst einige der bislang überall im Garten verteilten Meisenknödel sind plötzlich sehr beliebt. Ich schätze der lange Winter, der praktisch schon Anfang Dezember 2010 begonnen hat, macht sich allmählich bemerkbar. Vielleicht hat auch in anderen Gärten die Fütterungsbereitschaft nachgelassen, seitdem kein Schnee mehr liegt – keine Ahnung.
Ein Gartenbaumläufer (Certhia brachydactyla) hat den Meisenknödel erobert
Die zierlichen Türkentauben mag ich gerne, jedenfalls lieber als die fetten Ringeltauben, die ihre
kleineren Verwandten ständig vom Futtertisch verscheuchen
Mittlerweile kommen aber auch die Türkentauben häufiger, meistens ist es ein Pärchen
Heute erneut gesichtet:
Gartenbaumläufer im (Fall-) Flug
Mehr Fotos gab’s von diesem kleinen Kerl am 5. Februar hier im Blog.








