Wolken
. . . betrachte ich immer gerne, wenn sie nur keinen unerwünschten Regen bringen.
Fotografierwolken nannte mein Vater diese dekorativen weißen Wolken am blauen Himmel. Seltsam, das ist nun schon über vierzig Jahre her und ich habe ihn nur so kurz gehabt, aber das habe ich mir gemerkt. Dass ich meine Liebe zum Fotografieren auf alle Fälle von ihm habe, habe ich schon öfter geschrieben. Ich war fast noch ein Kind, als er starb. Damals habe ich so viel von meiner Trauer und ein Teil meiner Erinnerungen verdrängt. Das war lebensnotwendig um mit meiner extrem schwierigen Mutter klar zu kommen. Jetzt auf einmal kommen Erinnerungen wieder und auch Bilder im Kopf, die ich schon lange nicht mehr realisiert habe.
Der absolute Lieblingsblick aus dem Küchenfenster
Die außergewöhnlichen “Früchte” der Morgensternsegge leuchten in der Morgensonne. Im Waldbeet geht es noch eher schattig zu. Dort dominieren im Moment vor allem die vielen Akeleien.
Glanzmispel – Photinia fraseri “Red Robin”
Die Glanzmispel hat in den letzten Wochen den größtenTeil ihrer schönen roten Blätter vom Winter verloren. Nun blüht sie und dient den Bienen als prächtige Nahrungsquelle.
Unter den ungefüllten weißen Glockenblumen habe ich heute dies seltsame Blüte entdeckt.
. . . Rotkehlchen zeitgleich im Flieder – das ist auch selten.
Komplett verrücktes Wetter
. . . bringt der heutige Ostersonntag mit sich. Sonnenschein und Regenschauer wechseln sich im 5 Minutentakt ab. Dazu stürmt und faucht es teilweise wie verrückt. Hinter den Glasscheiben im Wintergarten schwitzt man in den sonnigen Augenblicken und zieht den Pullover aus, draußen im Garten ist es dann wieder so kalt (oder nass), dass man schnell wieder rein geht. Aber wenn die Sonne scheint, sieht es wunderschön aus.
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Die kleine Sternmagnolie von Al*i, die ich kürzlich gepflanzt habe, hat immerhin schon drei Blüten.














Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.




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