Heckenbraunelle
Es stürmt und regnet, aber ich habe die erste Heckenbraunelle gesichtet.
Prunella modularis – Heckenbraunelle
(Gesang anhören? >>> HIER)
Heckenbraunelle
Und dann habe ich noch die Heckenbraunelle fotografieren können, die ich zunächst für einen Zaunkönig gehalten habe.

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Was mich irritiert und letztendlich zur Heckenbraunelle geführt hat, dass sind die grauen Federn hinter den Augen. Das hat der Zaunkönig so nicht.
Die Heckenbraunelle (Prunella modularis) ist eine Vogelart aus der Gattung Braunellen, der einzigen Gattung in der gleichnamigen Familie Braunellen (Prunellidae). Es ist ein weit verbreiteter und häufiger Waldvogel, aber auch in Parkanlagen, Wäldern, Heiden, Gärten und Stadtgebieten zu finden.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich nochmal auf die Seite der Firma Vivara hinweisen, in der es ebenfalls eine wunderschöne Übersicht über unsere Vogelwelt gibt – Informationen, Bilder und Vogelstimmen. HIER zum Beispiel ein Video und der Gesang der Heckenbraunelle. Von Vivara gibt es sehr schöne regelmäßige Newsletter und einen kostenlosen Katalog. Es ist ein Anbieter, der mit dem NABU eng zusammen arbeitet.
Grünfink
Na also – geht doch: Elfe – dein Wunsch war mir Befehl *lach*.

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Das Weibchen ist insgesamt deutlich matter und weniger gelb als das Männchen gefärbt. Die gesamte Körperbefiederung ist schwach längs gestrichelt. Ihre Oberseite und der Kopf sind bräunlich, die Unterseite des Rumpfes ist schwach grünlich-grau gefärbt. Die Kehle ist hell, die Wangen braun.

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Der Grünfink (Carduelis chloris) ist ein Vogel aus der Familie der Finken, der in ganz Europa, dem nördlichen Afrika und dem südwestlichen Asien zu finden ist. Der Grünfink wird auch als Grünling bezeichnet. Der Grünfink ist mit 14 bis 16 cm Körperlänge etwa so groß wie der Haussperling. Der Körper, Kopf und Schnabel sind auffallend kräftig. Der Schnabel ist hell hornfarben. Die Außenfahnen der Handschwingen sind gelb, wodurch sich ein grüngelbes Flügelfeld ergibt. Beim zusammengelegten Flügel ist der Außenrand dadurch ebenfalls deutlich gelb. Die körpernahen Teile der Schwanzfedern sind ebenfalls gelb.
Grünfinken brüten von Ende April bis in den Juni. Das napfförmige Nest aus Halmen und Reisern mit weicher Nestmulde findet sich in Hecken und dichtem Gebüsch. Das Gelege besteht aus 5–6 weißlichen Eiern mit dunkelbraunen Flecken und Punkten. Während nur das Weibchen in 13–14 Tagen die Eier ausbrütet, füttern beide Eltern die Nestjungen. Die Nahrung besteht überwiegend aus Beeren, Knospen und Sämereien. (Quelle: Wikipedia)

Einen Zaunkönig habe ich übrigens auch gesehen. Er saß – nach wo schon? – auf unserem neuen Zaun. Irrtum *lach* – siehe Beitrag Heckenbraunelle.





Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.




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