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Nun ist es auch hier im Gartenblog nochmal etwas frostiger geworden. Das Februardesign winterlicher als das vom Januar - das gab's auch noch nie.

Katzen

Roter Feger

Heute Morgen habe ich tatsächlich mal wieder ein Eichhörnchen gesehen. Ich stand gerade auf der Terrasse, als es die Kiefer herunter kam. Ich konnte zwar gerade noch nach der Kamera greifen, aber da fühlte es sich dann doch gestört und war leider ganz schnell wieder weg.

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An die Vogelfutterproduktion mit viel Öl und Butter habe ich mich heute auch mal wieder gemacht. Die fertigen Knödel etc. werden bei diesen Minusgraden viel zu fest.Das Streufutter wird zwar dankbar angenommen, aber die Vögel brauchen jetzt mehr Fett und nicht nur Körner.

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Und endlich mal zwei Buchfinkenmännchen – eindeutig identifizierbar:

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Die Katzen vertrauen sich dem Eis inzwischen ganz selbstverständlich an.

Und tatsächlich trinken sie auch jetzt noch lieber am letzten Loch im Eis als im Haus an der Wasserschale.

Die Amsel unterm Bambus hat es wohl doch nicht geschafft. Ich habe sie hinten im Garten entdeckt – Futter für die Elstern. Das Leben ist hart im Winter. Aber insgesamt ist unsere Amselpopulation im Garten stark. Ein Dutzend hüpft da draußen ständig rum.

Rotkehlchen

Heute hatte ich Gück und konnte ein Rotkehlchen fotografieren. Dafür sind die Stieglitze samt und sonders weitergeflogen. Dass der Schwarm nur auf Durchreise war, dachte ich mir schon, aber die bunten Gesellen hätten ruhig noch eine Weile bei uns bleiben können.


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Die scheuen Elstern muss ich mir immer gewaltig ranzoomen, sonst sind sie sofort wieder weg.

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Unsere Katzen machen es sich bei diesen Temperaturen auch lieber im Haus gemütlich

Aus die Maus

. . .  mit dem Goldenen Oktober/November im Gartenblogdesign. Habe mal ein zumindest vorläufiges Dezembertheme gebastelt, wobei es durchaus sein kann, dass ich den Header nochmal austausche, wenn mir etwas weihnachtlicher zu Mute sein sollte. Es ist ja auch draußen noch nicht sehr winterlich, im Moment noch eher herbstlich-grau. Die Motive, die ich verbastelt habe, sind alle aus den letzten 3-4 Wochen, den Ehrgeiz hatte ich dann doch und wollte nicht auf Bilder aus dem letzten Winter zurückgreifen. Der bereifte Rasen stammt aus dem eigenen Garten, das Mittelmotiv ist aus den Schwanheimer Dünen und einfach gespiegelt zusammengesetzt, Ilex und die Gräser wurden im Brentanopark fotografiert. Die Katzen: ganz links unser Dauergastkater Linus, dann unsere Jeanie und rechts der Herr Garfield.

Nachtrag: Moni wollte wissen, womit ich meine Header gestalte. Ich bearbeite, gestalte und archiviere praktisch ausschließlich mit Photoshop Elements (derzeit in der Version 9), also dem kleinen Bruder vom großen Photoshop, der aber inzwischen schon sehr erwachsen ist. Mit ein paar Tricks und Plugins kann man Elements auch noch aufmotzen, so dass das Programm dem großen Photoshop kaum noch nachsteht. Im Moment kann man die neueste Version – also die Version 10 – als 30 Tage Demo Version kostenlos bekommen.

Wochenendkatzen

Für alle Katzenfreunde unter euch:

Gestern in Eppstein auf dem Weg hoch zum Kaisertempel fotografiert

Vorgestern Abend in den Unterliederbacher Feldern

*

Im Garten war gerade Hochbetrieb. Vor allem ein halbes Dutzend Tauben hat den Teich geentert, als gäbe es kein Morgen mehr.  Aber vom Schreibtisch aus konnte ich auch jede Menge anderer Vögel sehen einschließlich eines Kleibers und eines Buntspechtes im Ahorn. Schon erstaunlich, wo ich doch noch gar kein zusätzliches Vogelfutter draußen habe. Das Wetter ist heute verhalten, noch ziemlich trüb, vermutlich Hochnebel – heißt es zumindest im Radio. Ich hoffe, dass am Nachmittag nochmal ein bisschen die Sonne durchkommt. Ob ich schonmal einen ersten Meisenknödel installieren soll? Mir scheint, die Meisen suchen im Flieder bereits danach.

Mulchen

Heute Nachmittag habe ich mich wieder im Garten getummelt und versuche so langsam aber sicher auch ökologisch sinnvoll zu gärtnern. Dazu gehört sicher auch das Mulchen. Aber wie mulcht man richtig? Ich steh damit noch ganz am Anfang. Als uns vom Gärtner vor 2 1/2 Jahren die hauptsächlich mit Sträuchern und Bambus bepflanzte Rabatte am Zaun angelegt wurde, kam da schokobrauner Rindenmulch drauf. Das sah gut aus und das trotz alledem entstehende Unkraut ließ sich prima zupfen. 2010 wollte ich aber schon Blümchen pflanzen und denen bekam der Rindenmulch definitiv nicht so gut. Inzwischen ist er zum größten Teil verrottet, Unkräuter wie der gräßliche Sauerklee feiern fröhliche Urstände und ich guck in die Röhre. Unter der hohen Tanne habe ich zuerst angefangen Rasenschnitt und Kleingehäckseltes auszubringen.  Denn dort ist der Boden fast ausschließlich mit Tannennadeln und Zapfenschuppen bedeckt. Davon kehre ich immer einiges zusammen und bringe es andererseits bei den Rhododendren ins Beet – frei nach dem Motto: Gib ihnen Saures!

Auf der anderen Seite des Zaunes beschäftigt der Nachbar fleißige Gärtner, die ständig am ackern sind und auch jetzt gerade wieder Rindenmulch aufgebracht haben? Und ich? Ich habe heute nach nervigem Unkraut entfernen noch fix Rasen gemäht und das Schnittgut – teilweise mit bereits abgefallenem Laub – dann als Mulch auf  die Beete aufgebracht. Laut Gärtnerblog ist frischer Rasenschnitt nicht optimal, aber ich hatte es nun mal und habe es relativ dünn aufgebracht. Das sieht natürlich nicht so doll aus wie Rindenmulch und ich hoffe, dass die Nachbarn sich nicht dran stören. Das mit dem Rasenmäher etwas gehäckselte Laub kann natürlich vom Wind verweht werden. Ach – ich lasse es mal drauf ankommen und werde mir in den nächsten Wochen und Monaten noch mehr Gedanken über das richtige Mulchen (und die entsprechende Vorratshaltung) machen.Vielleicht sollte ich ein, zwei Säcke Rindenmulch kaufen und davon noch etwas über die Blätter-Rasenschnittkombination geben, damit nix wegfliegt und es netter aussieht. Kompost jetzt im Herbat aufzubringen ist ja vermutlich total kontraindiziert, nehme ich mal an.

Wir haben drei Komposter, von denen nur einer einigermaßen Kompost zu bieten hat, weil dort am Grund das Zeug seit 10 Jahren verrottet ist. Die anderen Beiden sind viel zu kompakt mit Rasenschnitt verstopft. Das habe ich alles auch gar nicht im Griff. Vor allem den Göttergatten muss ich davon abhalten, immer den gesamten Rasenschnitt drauf zu kippen. Aber das dürfte kein so großes Problem sein, da er sowieso nur alle Jubeljahre mal Rasen mäht. Ich müsste mich mal über das Zeugs her machen und umschichten. Im Grunde haben wir hinter dem Carport Platz dafür. Aber irgendwie sind das Arbeiten, die keinen Spaß machen, schwer sind und mit denen ich keinerlei Erfahrung habe. Aber frau muss halt irgendwann damit anfangen.

Heute habe ich mal wieder ein Eichhörnchen im Garten entdeckt. Die verbuddeln ja schon wieder ganz fleißig Nüsse, aber zu sehen bekomme ich sie selten.

Auf dem Sprung . . . schnell weg . . .

Seit ein paar Tagen bekommen wir auch regelmässig Besuch von einer tiefschwarzen Katze aus der Nachbarschaft.  Die beäugt mich immer sehr misstrauisch, legt sich aber durchaus gerne mit unseren beiden Oldies an.


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Hu, hu – so ein bisschen unheimlich sehn die Schwarzen ja doch aus – oder?

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4. Februar 2012, 18:01
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