Saisoneröffnung
Herrlich ist es heute, vor allem nach dem gestrigen Tag, der sehr lange neblig war.
Erste (Katzen-) mahlzeit dieses Jahres auf der Terrasse
Kurz darauf knurrt Garfield unseren Besucher Linus an. Den interessiert das aber gar nicht – Linus ist taub -
der Preis der weißen Schönheit.
Garfield gibt auf und Linus präsentiert sich mir wieder mal als Bilderbuchkater
Stefan hat offenbar auch Frühlingsgefühle
– er geht fischen (nur Blätter aus dem Teich)
Leicht zerzauste Frühlingsboten auf der Terrasse
Das Interesse an Meisenknödel und Futterhäuschen ist weiterhin eher gering.
*
Möwen, Enten, Schwäne und Sittiche gestern am Main bei MZ-Kostheim gesehen und fotografiert.
Guckst du hier: Geflügeltes
Motzkopp
Garfield hat sich in seine Motzecke verzogen.
“Ist ja auch nicht zu ertragen, wenn so ein Jungspund wie Linus, der direkt aus “Germanys next Cat-Model”
zu kommen scheint, Frauchens Aufmerksamkeit derart auf sich zieht. Unmöglich – mauuuuuuuuuuuuu!”
Aber mal ehrlich – da muss frau doch fotografieren, oder ?
Fast surreal
. . . in seinen Farben erschien gestern Abend bei Sonnenuntergang unser Teich:
Der Sonnenuntergang am 15.11.2011 und . . .
. . . seine Auswirkung auf den Teich.
* * *
Heute Morgen war/ist es ganz schön eisig aber die Sonne scheint. Selbst die Katzen hat das Wetter schon früh ins Freie gelockt. Linus, der uns momentan wieder häufig besucht, ist natürlich bestens gegen Kälte geschützt.
Linus hält sich sogar im eisigen Schatten auf . . .
. . . während sich unser Garfield lieber ein Plätzchen in der Morgensonne sucht.
Gefrorene Blätter auf dem Rasen . . .
. . . und immer noch blühende Nostalgierosen im geschützen Bereich zwischen
den beiden Bambussträuchern.
Und am Küchenfenster blüht mein Rosmarin:
Trocken
. . . auch ein bisschen sonnig, aber nicht so wirklich schön präsentiert sich der heutige Samstag. Ich empfinde das Wetter als drückend. Nicht im Sinne von schwül sondern eher niederdrückend. Ich spüre das nächste Tief kommen, habe Kopfschmerzen und bin irgendwie lustlos. Zwar habe ich mehrere Waschmaschinenladungen Wäsche auf der Leine, bin aber dauernd auf dem Sprung sie abzunehmen, weil sich immer wieder schwarze Wolken am Himmel zusammen ballen. Bisher ist es allerdings gutgegangen.
Aber für einen kleinen Fotospaziergang im Garten hat’s dann doch gereicht, nur auf so richtig Gartenarbeit hab ich keinen Bock. Aber spätestens am Montag muss ich einige Rosen spritzen. Bislang habe ich mich so gefreut, dass sich alle Rosen so toll machten, kein Pilz war nach dem langen Winter in Sicht, aber das hat sich nun innerhalb dieser verregneten Woche leider geändert.
Eine letzte, fast schwarze Tulpe im Vorgarten – die Tulpenzeit ist in unserem Garten vorbei
Dafür blühen nicht nur die großen Rhododendren sondern auch die kleinen Alpenrosen
im Steingarten – und ein Sedum blüht auch
An einigen Stellen darf sich auch das wilde Geranium foetidum ausbreiten . . .
. . . das kaum weniger hübsch ist als die größeren Zuchtformen
Geranium cinereum ‘Ballerina’
Geranium himalayense ‘Gravetye’
Irgendwo habe ich im letzten Jahr hier im Blog sicher vermerkt, wie die diversen “Geraniümer” heißen, aber so aus dem Stehgreif weiß ich das nicht mehr.
Diverse Hornveilchen blühen immer noch unermüdlich . . .
. . . und Linus beehrt uns auch schon wieder!
So ein bisschen Sonne tut uns allen gut.
Für alle, die morgen eine E-Card zum Muttertag gebrauchen können, hab ich was:
Für größer und zum Verschicken einfach anklicken!
* * *
Beim NABU findet seit gestern und bis einschließlich morgen wieder die Aktion “Stunde der Gartenvögel” statt. Es geht darum innerhalb einer Stunde des Tages die diversen Singvögel im Garten zu zählen bzw. zu identifizieren. HIER geht’s zur Information. Ich habe mir gerade einen Zählbogen ausgedruckt und werde mich mal auf Beobachtungsposten begeben.
Nach einer Stunde: Das ist doch wieder typisch – normalerweise tanzen mir die Vögel fast auf der Nase herum, aber wenn man auf sie wartet, ist plötzlich Sendepause. Na ja, gar so schlimm war es nicht und die Verteilung in etwa so wie ich mir das gedacht hatte: Kohlmeise, Blaumeise, Spatz (!man höre und staune), Amsel, Grünfink, Heckenbraunelle, Türkentaube, Ringeltaube und hurra! – sogar ein Buchfink. Unser Nistkasten mit den Kohlmeisen scheint leer zu sein und ich dachte, ich könnte den ersten Ausflug der Jungvögel beobachten, so ein Mist aber auch. In Frankfurt haben erst 5 (fünf) Gärten mitgemacht – das ist wirklich traurig. – Kennt ihr für die Stadttauben den Ausdruck “Ratten der Lüfte”? Nach meinen heutigen Beobachten könnte man glatt auch “Karnickel der Lüfte” nennen – das war vielleicht ein Geschnaksel im Ahorn!
Keine Turteltauben – nur turtelnde Tauben
Ringeltauben beim Vorspiel
HIER noch ein Link zu einer NABU Seite mit 40 Singvogelporträts einschließlich Tonbeispielen ihrer Rufe. Ist wirklich sehr schön und informativ gemacht.
Uff – ganz schön fertsch
. . . bin ich jetzt, aber mit Betonung auf “schön”. Heute war Gartentag von vormittags bis eben (18 Uhr) und ich habe mein neues Beet endlich fertig umgegraben, planiert, die Randsteine alle gelegt und schon eine Schubkarre Kompost darauf verteilt. Es ist nun doch bei einem rechteckigen Beet geblieben, wobei es von der Terrasse aus irgendwie sehr nach einem verschobenen Rechteck aussieht *gg*. Ich habe natürlich mal wieder nach Augenmaß gearbeitet, so wie ich auch immer ohne Stativ fotografiere und ohne Rezepte koche *lol*. Nun ja – das ist eben meine individuelle Note! Ich verlasse mich darauf, dass das Beet bepflanzt dann trotzdem gut aussieht – klappt bestimmt! Und wenn man direkt davor steht, fällt’s eh kaum auf, dass es einen Tick schief geworden ist.Die Randsteine hatte ich noch von der alten Kräuterspirale und sie haben sogar gereicht, obwohl ich im letzten Sommer schon viele für die Einfassung des Steingartenbeetes verbraucht habe.
Heute ist übrigens Earth-Day – schon bemerkt? Da muss man doch in der Erde wühlen
Mittags hat uns Linus mal wieder besucht, nachdem er im letzten Jahr kaum zu sehen war. Ich denke, dass die Bauarbeiten direkt neben seinem Zuhause der Grund für seine Besuche sind. Es ist dort gräßlich laut und vermutlich dröhnt und vibriert dort auch der Boden, denn an sich ist Linus ja taub. Mir tut seine Familie leid, die direkt nebenan wohnt und das aushalten muss.
. . . und wenn ich darf, dann setz ich mich auch in Positur!
Heute war auch das ideale Wetter für Gartenarbeit, in der Früh zwar noch ausgesprochen kühl, dann aber sehr angenehm und den ganzen Tag sonnig. Am Nachmittag war nun auch der Chef vom Gartenbaubetrieb da und nun wird morgen das obere Bachbecken nochmal komplett neu ausgekleidet. Es ist verrückt, seitdem die Steine und der Kies nun draußen waren, hält das Becken das Wasser. Wir vermuten, dass das Gewicht der Steine eine Folienüberlappung, die nicht verschweißt wurde, irgendwie auseinander drückt. Gleichzeitig habe ich den roten Zierahorn reklamiert und der ist wohl wirklich hinüber. Da machen die zu meiner Freude auch kein Trara drum, ich krieg einen Neuen gepflanzt. Ich habe mir aus dem Internet mal drei Zierahorne ausgesucht, die auch volle Sonne vertragen und mir gefallen und er will schaun, ob er einen davon bekommen kann. Also wenn sie dann mal da sind, dann kann ich mich auch nicht beschweren.
Nun werde ich mal ein bisschen im Internet stöbern und mir Anregungen für das Beet holen. Es soll eine Art Bauerngartenbeet werden mit Blumen, Kräutern und kleinen Mengen Salat und Gemüse. Ein Wildrosenstrauch soll an den Rand, das steht schon mal fest. Vielleicht fahr ich morgen mal wieder nach Seligenstadt und hole mir Anregungen im dortigen Klostergarten.
Abtei und Klostergarten Seligenstadt














Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.




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