Meisen
Meisen im Doppelpack und dann sogar noch eine Blau- und eine Kohlmeise zusammen – das seh ich selten an meinem Energieklops. Die haben wirklich Hunger. Ich glaube, ich muss bald wieder einen neuen “backen” – er nimmt rapide ab.
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Blick nach Norden in den Nachbargarten – hier halten sich die Magnolienblüten
bei diesen Temperaturen wunderbar.
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Und damit es keine Entzugserscheinungen gibt . . .
. . . das tägliche Eichhörnchen ;-)
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Katzenbilder gibt es projektbedingt heute mal im anderen Blog: Katzenmensch
Kleine, fiese Monsterbacke! Und dabei liebe ich die Kerlchen doch so. Aber Nesträuber sind sie halt auch – wenn sie denn drankommen. Hier geht aber nichts!
Eichhörnchen – noch im Gras unter dem Baum: Tu ich was? Ich doch nicht!
Guck nicht so! Ich muss auch von was leben.
Hm – nichts zu hören, alles mäuschenstill . . .
. . . und nirgendwo ein Riegel zu Nachgucken.
Nein, da war nichts zu holen. Das Einflugloch des Nistkastens ist zu klein. Ich wundere mich eh immer, wie die Kohlmeisen selbst da durchpassen. Es wird Zeit, dass die Kleinen flügge werden. Das müsste jetzt eigentlich jeden Tag passieren.
Draußen kommt heute doch mal wieder die Sonne raus – gestern war es ja extrem scheußlich – und die Kohlmeisen sind fleißig dabei das künftige Eigenheim zu besichtigen. Um den Nistkasten im Ahorn gab es heute schon regelrechte Kämpfe. Er ist auch der, den ich am besten vom Haus aus im Blick habe.
Den dunklen im Wäldchen kann ich nur von der Terrasse aus sehen. Aber da sich die Meisen dort immer öfter
in den Nadelbäumen aufhalten, wird der wohl auch begutachtet werden. Er hängt sehr hoch,
deshalb haben dort früher gerne mal Blaumeisen genistet. Im letzten Jahr blieb er allerdings leer.
. . . im Garten – es ist kalt *bibber*. Sogar der Teich ist wieder mit einer dünnen Eisschicht überzogen.
Je kälter desto mehr Vogelbetrieb an Futterstellen und Teich
Auf den Wasserpflanzen ist der kleine Fink sogar vor Garfield sicher
Der beäugt etwas missstrauisch die dünne Eisschicht auf dem Wasser
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Im anderen MainZauberblog geht’s grad um Ernährung.
. . . heute wieder weißes Zeug vom Himmel fällt – der Frühling kommt. Die Vögel lassen sich jedenfalls nicht beirren. Sie balzen, sie suchen nach Nistmaterial, sie singen und baden im wieder aufgetauten Teich.
Weibliche Amsel oder Singdrossel? – ich bin nicht sicher. Sie ließ mich ziemlich nah herankommen.
Leider kam auch Jeanie noch aus dem Haus und …. wusch, war sie dann doch weg.
Erst durch’s Fenster fotografiert – das verwaschene Weiße auf dem Flügel ist eine Schneeflocke
Ich fand den Vogel für eine Amsel eigentlich zu zierlich, vor allem als ich ihn noch auf dem Rasen beobachtet habe. Aber die Drossel wäre wohl stärker gefleckt und auch der gelbe Augenring deutet doch auf eine weibliche Amsel hin.
*bibber* – dafür muss man wohl Amsel sein
Und an den Nistkästen?









