Clever
. . . sind sie ja alle, die Raben- bzw. Krähenvögel. Da erwische ich doch heute den Eichelhäher, wie er sich gemütlich auf den Bändern sitzend, die den Zierapfel mit seinen Stützpfählen verbindet, den Meisenknödel an der Schnur zu sich hoch zieht. Ist das zu fassen?
Es wird spürbar Winter. Heute zeigt das Thermometer nur noch 4°C und es grieselt in der Luft, so als wüssten die Wolken nicht recht, ob sie Regen oder Schnee ausschütten wollen. Und es ist finster ohne Ende. Theoretisch könnten wir am Wochenende in Höchst endlich mal einen Adventsmarkt mit etwas Schnee bekommen. Das wäre schön, meistens ist er total verregnet. Dann werde ich auch das große Vogelfutterhaus aus dem Keller holen und mal wieder zusammen bauen. Ich hoffe, dass ich im Winter wieder zahlreiche Standortvögel beobachten kann. Und natürlich die Eichhörnchen.
Futterneid
. . . kann’s nicht gewesen sein, aber irgendwie hatten die vierbeinigen Herrschaften heute wieder ihren Rappel (wie man in Frankfurt sagt). Zunächst wurden ja noch brav nebeneinander die Futternäpfe geleert:

Meistens räumt Jeanie als Erste das Feld . . .
. . . und Garfield guckt, ob Schwesterherz was übrig gelassen hat.
Am Teich gibt es dann plötzlich Streit – dabei hat der Wasser für mehr als zwei Katzen
Manchmal muss er Jeanie einfach verjagen – warum auch immer
Nun gehört der Teich dem Herrn Kater!
Der Streit ging im Wohnzimmer weiter, bis ich Garfield geschnappt und wieder nach draußen transportiert habe. Manchmal spinnt der Kerl einfach. Jeanie hat da keine Chance und bevor die Fetzen fliegen, greif ich schon mal ein. Ausgerupfte Haarbüschel finden wir auch so morgens oft genug. Schlimmeres ist glücklicherweise noch nie passiert.
Die kleine Meise hat sich von dem ganzen Gefauche nicht aus der Ruhe bringen lassen
und testet nun doch schon mal den eigentlich noch unnötigen Meisenknödel.
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Im anderen MainZauberblog ging es heute am 1. Advent übrigens schon mit dem ersten Türchen los.







Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.




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