Paarung
Die ersten Adonisjungfern paaren sich am Gartenteich – die reinsten Akrobaten und leider auf den bunten Blättern der Schwimmpflanzen kaum auszumachen. Ziemlich wuselig sind sie außerdem.
Frühe Adonisjungfern (Pyrrhosoma nymphula)
Ich hoffe, dass ich in nächster Zeit noch mehr Libellen vor die Linse bekomme.
Als Nichtkirchgängerin habe ich den sonnigen und warmen Vormittag genutzt, um im Vorgarten mal einiges zu stutzen, während in der Küche das Gulasch allein vor sich hin brutzelte. Der Vorgarten ist in diesem Jahr etwas auf der Strecke geblieben, aber er sah trotzdem ganz schön aus und der Lavendel hat sich wunderbar entwickelt. Heute habe ich ihn zurückgeschnitten, ebenso wie die verwelkte Clematis am Rosenbogen. Die Mahonie musste “abspecken” und auch die abgeblühten Stängel der dunklen Heuchera. Die wird noch geteilt, sie ist riesig geworden. Da unsere Vorgärten bald genauso viel Beetfläche haben wie der restliche Garten, muss ich dort noch einiges tun.
Später bin ich an den Teich und stellte etwas verwundert fest, dass dort Libellen-Hochbetrieb war. Ist das normal, dass sie sich jetzt (nochmal) paaren???
Am Wasser . . .
. . . auf meiner Jacke
. . . und auf der Steinlaterne

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Eiablage zu zweit über dem flachen Wasser
Ich konnte gut beobachten, wie die Eier durch wippende Bewegungen
auf der Wasseroberfläche abgestreift wurden.
Es dürfte sich auf allen Bildern um die Blutrote Heidelibelle (Sympetrum sanguineum) handeln – das Männchen auffällig rot, das Weibchen eher grünlich.
Irgendwie stört es mich doch ein bisschen, dass bei diesem Design das Motiv mit den Weintrauben in den Text hineinragt. Ich glaube, ich werde es nochmal etwas abändern. Da ist mir die Lesbarkeit doch wichtiger als die Optik.

