Fast surreal
. . . in seinen Farben erschien gestern Abend bei Sonnenuntergang unser Teich:
Der Sonnenuntergang am 15.11.2011 und . . .
. . . seine Auswirkung auf den Teich.
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Heute Morgen war/ist es ganz schön eisig aber die Sonne scheint. Selbst die Katzen hat das Wetter schon früh ins Freie gelockt. Linus, der uns momentan wieder häufig besucht, ist natürlich bestens gegen Kälte geschützt.
Linus hält sich sogar im eisigen Schatten auf . . .
. . . während sich unser Garfield lieber ein Plätzchen in der Morgensonne sucht.
Gefrorene Blätter auf dem Rasen . . .
. . . und immer noch blühende Nostalgierosen im geschützen Bereich zwischen
den beiden Bambussträuchern.
Und am Küchenfenster blüht mein Rosmarin:
Nach Regen
. . . scheint Sonne und bevor der nächste Schauer kommt, musste ich doch nochmal in den Garten. Manche Motive muss man einfach fotografieren, auch wenn man sie schon hundertmal fotografiert hat.
Drei Emmas nach dem Regen - ( “Lady Emma Hamilton”)
Was für eine Farbe! Im Original noch schöner als auf dem Foto
Die Nächste
Die nächste Libelle hat sich gezeigt. Ich vermute, es handelt sich um ein noch sehr junges Weibchen der Großen Heidelibelle (Sympetrum striolatum). Sie sitzt hier ganz weit oben auf einer vertrockneten Blüte unseres Winterduftschneeballes.
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Junges, weibliches Exemplar der Gr. Heidelibelle – ich schätze, sie trocknet noch ihre Flügel
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Heute ist der Sommer wirklich zurück gekommen. Wir haben einen strahlend blauen Himmel mit ein paar Schönwetterwölkchen und in der Sonne ca. 28°C. An der Terrasse blühen nun endlich mal alle Austinrosen gleichzeitig und dazu noch immer Lavendel. Was für ein Duft? Wollten wir in Urlaub fahren? Hm . . .
Nasse Blüten
Trockene habe ich leider kaum anzubieten. Heute Morgen sah es sehr nach Herbst aus und fühlte sich auch so an (gerade mal 14°C), heute Nachmittag ist es nun eher April. Bei um die 20°C :-: wenn die Sonne durchkommt sind’s mehr :-: jagt ein Regenschauer den anderen. Dazwischen dann immer mal blauer Himmel und Sonnenschein.
Als ich heute Morgen die Zeitung reinholte, stieg mir gleich der Duft der Rose “Compassion” in die Nase. Gut versteckt hinter den Clematisranken duftet die derzeit einzige Blüte doch so intensiv, dass man die Quelle des Duftes sofort sucht. Nach wie vor einer der exzellentesten Rosendüfte in meinem Garten – und dann noch direkt an Haustür.
Am Rosenbogen blühtjetzt wieder die blutrote “Apoll”, nach wie vor ein Fehlkauf weil nicht kletternd aber eine tolle Farbe!
Im Herbst wird sie entgültig versetzt.
An der Terrasse geben die Austinrosen ihr Möglichstes. Aber da sie von Natur aus schon nicht sehr standfest sind,
haben die Blüten es beim Regen besonders schwer. Am besten hält sich gelbe “Charlotte”. Sie ist auch so vom
ganzen Erscheinungsbild die kräftigste der drei Sorten.
Weiter hinten im Garten blüht erneut die “Nostalgie”, auch eine schöne, robuste Sorte.
Flankiert wird sie vom Bambus und und von derzeit blühenden Hibiskussträucher sowie einige Echinaceasorten,
die sich aber bei dem Wetter grad nicht so toll machen.
Ein gefüllter Vielblüher, aber relativ kleine Blüten – da macht’s die Masse.
“Aus dunklem Tann” – um mal Karl May zu zitieren – leuchtet weit hinten im Garten die Tellerhortensie. Eine sehr robuste
Pflanze, die sich unter der Tanne wohlfühlt, wenn sie nur genug Wasser bekommt.
Alles nichts Neues, was ich da zeige, aber bei diesem Wetter doch wenigstens aufmunternd.
FNNF 9
Mit FNNF wird – so habe ich festgestellt – das Projekt
von Annika in vielen Blogs abgekürzt – eine vernünftige Idee, der ich mich hiermit anschließe.
Heute komme ich euch mit Fotos, die leider nicht von besonders guter Qualität sind, aber das ist mir mal egal. Unser Garten samt den umgebenden Grundstücken entwickelt sich ja immer mehr zum reinsten Vogelparadies. Heute müssen wohl gleich mehrere Nester mit Jungelstern zu den ersten Flugversuchen unterwegs gewesen sein. Das war ein unglaublicher Auftrieb. Ich saß hinten im Garten und war eigentlich am lesen, aber die Digi mit Tele lag griffbereit. In den hohen Tannen und Fichten waren sie war zu entdecken und zu hören aber nicht zu fotografieren. Dann flogen sie aber über mehrere Häuser hinweg hinüber zum Heimchenweg, wo sie sich immer wieder auf dem Dach eines großen alten Hauses niederließen. An sich also zu weit weg zum Fotografieren. Ich hab’s trotzdem gemacht, das Tele ausgereizt und auch am PC noch ein bisschen in die Bilder reingezoomt.
Ich habe ihnen bestimmt eine gute halbe Stunde zugesehen. Aber auch viele andere Jungvögel sind tapsig wie kleine Kinder unwegs. Glücklicherweise dauert es bei ihnen aber höchstens eins/zwei Tage bis sie das mit dem Fliegen raushaben.
Ein ganz anderer Anblick hat mich heute auch noch fasziniert, nämlich meine Kleinstrauchrose “Richard Strauss”. Ich habe sie nicht gestützt, deshalb breitet sie sich nun ungehindert über Beet und Rasen aus. Nicht sehr praktisch, aber ein toller Anblick.
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Mittlerweile “liebe” ich die Blogger- bzw. Blogspot-Blogs fast so sehr wie früher die von myblog. Mit denen bloggt ja inzwischen glücklicherweise kaum noch jemand. Eben wollte ich bei Annika kommentieren und natürlich auch den Link zu diesem Beitrag hier reinsetzen. Aber was passiert: Service ist mal wieder unavailable und mein Kommentar futsch. Ich hasse es!!!





















Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.




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