Hunger
Viel Betrieb herrscht zur Zeit an den Futterstellen im Garten – die Vögel sind jetzt wirklich auf die Winterfütterung angewiesen, sofern sie nicht noch an irgendwelchen Büschen Restbestände von Früchten finden. Der Schnee liegt hoch und nun kommen auch die Rotkehlchen an den Futtertisch und alle Singvögel haben die Scheu vor dem Futterhäuschen verloren. Der Bussard allerdings braucht andere Nahrung, ob er sie hier in den Gärten findet?
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und . . .

. . . am bzw. auf dem Futtertisch – Nachschub wird erwartet!
Für am Boden lebenden Vögel wie die Rotkehlchen ist so ein niedriger Futtertisch optimal. An den Meisenknödeln können sie sich nicht festhalten und den Einflug ins Futterhäuschen scheuen sie meistens. Man kann aber Meisenknödel in Hecken befestigen, vor allem wenn man weiß, wo sich diese Vögel gerne aufhalten. Bei uns sind das die Ligusterhecken.
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. . . möchte ich heute sowohl meine Homepage als auch den anderen Blog. Ich habe einen wunderschönen Winterspaziergang gemacht und natürlich etliche Fotos mitgebracht. Einen Teil davon findet ihr im MainZauber-Blog und so ziemlich alle unter “Winterliches Unterliederbach” auf meiner Homepage. Es gibt auch zwei neue Grußkarten, die sowohl vom Mainzauber-Blog als auch von der Homepage aus verschickt werden können.
Heute Morgen im Garten fotografiert
Ich bin heute früh barfuss in die Gartenclogs und so zum Futterhaus – uuuh, war das kalt (dann aber gleich unter die heiße Dusche!). Später wurden natürlich auch Wege über die Terrasse geschippt, aber am Morgen bin ich erstmal bis zu den Waden im Schnee versunken. Tja – für meine gefiederten Gäste tu ich doch alles
Unangenehm
. . . kalt und windig ist es heute. Windböen treiben immer wieder richtige Schneewolken quer durch den Garten. Ich war eben mal kurz draußen um die niedergedrückten Bambuszweige von ihrer eisigen Last zu befreien, da traf mich prompt so eine Schneewolke von der danebenstehenden Fichte *bibber*. Es hat seit gestern nicht weitergeschneit, aber durch das zeitweilige Tauwetter ist der Schnee jetzt stark vereist, sodass die Zweige und vor allem die Gräser sich stark unter der Schneelast beugen. Insofern ist der Wind eigentlich ganz gut.
Unter dem Futterhäuschen habe ich nun doch wieder meine Bodenfutterstation ohne Drahtkorb aufgestellt. Bei dem Wetter will ich die Tauben und Elstern nicht vom Futterkorb ausschließen. Und ich hoffe auf die Rotkehlchen. Einige habe ich schon gesichtet, auch einen Specht, aber die fliegen immer ganz schnell weg, wenn man sich hinter den Scheiben bewegt.
Mehr als die allgegenwärtigen Meisen habe ich fotografisch nicht zu bieten
Nachtrag: Hab ich doch
Es riecht
. . . nach Schnee und kalt wird’s. Die Temperaturen, die das Thermometer anzeigt, gehen zunehmend in den Keller. Heute Vormittag hatten wir noch milde 7°C und der Himmel sah ganz nett aus mit ein bisschen Blau und ab und an auch Sonne, aber nun ist alles dicht da oben. Ich habe gerade sämtlich Akkus, die es bei uns inzwischen für Gartengeräte gibt, reingeholt, in einen großen Karton verpackt und in den Keller gestellt. Frost mögen die nämlich gar nicht.
Auch das Futterhaus hat mir der Göttergatte heute aus dem Keller geholt und zusammengeschraubt. Bei mir haben die drei schrägen Beine nämlich immer so einen Liegestuhleffekt, über den andere herrlich lachen können, bloß ich nicht
Mal sehn, ob es mit dem ersten Schnee auch Besucher anzieht. Noch ist der Energieblock am Flieder am beliebtesten, gefolgt vom Meisenknödel hinten im Garten. Ich denke, dass sich die Vögel am frei hängenden Futterangebot am sichersten fühlen. Vom Tropica hab ich gestern (siehe “Der Aufreger des Tages” im andern Blog) einen großen Eimer mit leckerem Vogelfutter mitgebracht. Aber ich muss mir bei Vivara.de noch den Schutzkorb für den Bodenfuttertisch besorgen, damit ich nicht wieder die Tauben mäste. Das war im letzten Winter doch etwas zuviel des Guten.
Draußen und drinnen wird’s allmählich rot und weiß und grün – es wird langsam aber sicher Advent.
Der Oleander steht wieder im Treppenhaus, draußen dürfen Alpenveilchen blühen.
Es sind Freilandpflanzen, die auch die ersten Minusgrade überstehen sollten.
Zum roten Weihnachtskaktus hat sich ein Weihnachtsstern gesellt
Wolken
. . . betrachte ich immer gerne, wenn sie nur keinen unerwünschten Regen bringen.
Fotografierwolken nannte mein Vater diese dekorativen weißen Wolken am blauen Himmel. Seltsam, das ist nun schon über vierzig Jahre her und ich habe ihn nur so kurz gehabt, aber das habe ich mir gemerkt. Dass ich meine Liebe zum Fotografieren auf alle Fälle von ihm habe, habe ich schon öfter geschrieben. Ich war fast noch ein Kind, als er starb. Damals habe ich so viel von meiner Trauer und ein Teil meiner Erinnerungen verdrängt. Das war lebensnotwendig um mit meiner extrem schwierigen Mutter klar zu kommen. Jetzt auf einmal kommen Erinnerungen wieder und auch Bilder im Kopf, die ich schon lange nicht mehr realisiert habe.
Der absolute Lieblingsblick aus dem Küchenfenster
Die außergewöhnlichen “Früchte” der Morgensternsegge leuchten in der Morgensonne. Im Waldbeet geht es noch eher schattig zu. Dort dominieren im Moment vor allem die vielen Akeleien.
Glanzmispel – Photinia fraseri “Red Robin”
Die Glanzmispel hat in den letzten Wochen den größtenTeil ihrer schönen roten Blätter vom Winter verloren. Nun blüht sie und dient den Bienen als prächtige Nahrungsquelle.
Unter den ungefüllten weißen Glockenblumen habe ich heute dies seltsame Blüte entdeckt.
. . . Rotkehlchen zeitgleich im Flieder – das ist auch selten.
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Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.


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