Rotschwänzchen on Tour
Überall sieht man dieser Tage im Garten die jungen (Haus-)Rotschwänzchen – Phoenicurus ochruros – sitzen und vor allem hört man die Lockrufe der Alten. Das “Gekeckere” klingt wie früher die Kinderratschen aus Holz. Farblich verschmelzen die kleinen Wollknäuel fast mit der Rinde der Nadelbäume, in denen sie sich gerne aufhalten.

Eben diese Nadelbäume werfen gerade gewaltig mit Zapfen, denn draußen geht’s los mit dem angekündigten Gewitter. Die Luft wird bereits kühler.

Da oben in der Astgabel gleich neben dem Nistkasten fühlt er sich sicher

Ein schöner Rücken kann auch entzücken
So besonders flugfähig sehen die Schwanzfedern noch nicht aus, aber es reicht, um von einem Ast zum nächsten zu kommen.
Am Gesang kann man den Hausrotschwanz gut vom Gartenrotschwanz unterscheiden. Der Gartenrotschwanz hat den hübscheren Gesang. Er beginnt mit einem längeren Hochton, dem zwei kürzere tiefere Töne, dann ein Klingeln und oft ein Triller folgen. Der Hausrotschwanz singt schnell, kurz und wie würgend „tetetete-kschch-tetet”, oft die ganze Nacht hindurch, das was ich mit der Kinderratsche meinte. Der Lockton klingt hart „huit-teck-teck”.Beim Gartenrotschwanz ist er weicher. HIER auf der NABU-Seite kann man den Ruf anhören.
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Blubb und spritz . . . und war’s das schon?

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Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.


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