Vögel mit “B”
. . . am Anfang: Blaumeise, Baumläufer, Buntspecht, Buchfink . . . nein, das ist kein neues Projekt. Mir fiel heute nur auf, dass wir im Garten viele Vögel haben, die vorne mit einem “B” anfangen. Mittlerweile hat sich eine ganze Horde Buchfinken eingefunden. Davon gibt es im Moment mehr als Meisen, Spatzen oder Rotkehlchen.
Ständig ist nun auch der Baumläufer zu finden, entweder an den Meisenknödeln oder sogar im Futterhaus:
Seit einer halben Stunde schneit es nun und draußen ist ein Andrang auf die Futterstellen, das ist einfach gigantisch. Sowas habe ich noch nie gesehen: alles wuselt durcheinander. Heute Morgen konnte ich auch einen Buntspecht beobachten. Aber der war zum Fotografieren zu weit entfernt. Schade – ich habe gehofft, ich bekäme ihn noch vor die Linse, aber vergebens. Als er am Meisenknödel an der Magnolie hing und ich mich hinter den Fensterscheiben anschlich, fing prompt ein anderer Vogel an zu warnen und weg war der Specht.
Inzwischen habe ich ein halbes Dutzend Futterstellen im Garten und verstreue das Fettfutter auch auf die Erde in den Beeten. Das wird alles begeistert angenommen. Das hatte ich mir noch vor zwei Wochen gar nicht vorstellen können.
Blaumeise in der Korkenzieherhasel
Der Beweis: es schneit – Buchfink mit Sonnenblumenkern
Herr Amsel scheint auch leicht irritiert – Schnee? wieso – warum?
Nochmal
. . . im Taunus, aber heute mit Schnee. Mehr dazu im anderen Blog.
Erster Schnee
Und ich dachte schon, ich würde in diesem Dezember gar keine Gartenbilder mehr zeigen. Es bot sich auch so gar nichts an – keine Vögel, keine Eichhörnchen, keine Blüten mehr – nach wie vor mehr Herbst als Winter . . .
Aber heute Morgen war plötzlich alles weiß da draußen und das hatten wir nach der Wettervorhersage wirklich nicht erwartet. Jetzt ist es Mittag und der feine Pulverschnee geht nun doch in nasse Flocken über. Was über den Vormittag hinweg noch herrlich die Strukturen von Zäunen und Ähnlichem betont hat, taut langsam weg.
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Nun trägt auch die Japanische Schneelaterne ihren Namen zu Recht.
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Falls ich mich hier nicht mehr melde, wünsche ich allen Gartenbloggern ein fröhliches Weihnachtsfest!
Der Winter naht
. . . ist der Leitspruch des Hauses Stark in der Hörbuchreihe “Das Lied von Eis & Feuer” (siehe Rezensionen im anderen MainZauber-Blog). Ich dachte eigentlich, der Winter würde sich allmählich mal verziehen, aber er denkt gar nicht dran. Nachdem wir nun eisige Tage ohne Schnee hinter uns gebracht haben, hat es letzte Nacht doch tatsächlich wieder geschneit. Ehrlich – ich mag nicht mehr! Okay, der Februar fängt gerade erst an, aber nachdem der Winter nun schon Ende November angefangen hat, reicht es mir allmählich. Aber was will der Mensch machen?
Da hilft es nur sich im Haus mit Blümchen zu versorgen.
Amaryllis mal als Schnittblumen
Blick aus dem Küchenfenster: Immerhin setzt der Schnee die gelben Blüten
des noch sehr kleinen Zaubernussstrauches gut in Szene.
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Und mal wieder ein Linktipp: Kalenderblätter von majoRahn
Sie blüht
. . . aber was hier auf dem Foto sehr schön aussieht, ist in natura doch eher ein bisschen enttäuschend: die neuen Blüten meiner Orchidee.
Ich bin kein Orchideenkenner und habe bislang auch noch nie teure Orchideen gekauft und die preiswerten meistens nach dem Abblühen entsorgt. Diese Phalänopsis hatte ich im Januar 2010 während der Orchideenschau im Tropica recht günstig erstanden und sie blühte zunächst mit zwei Rispen und wunderschönen großen Blüten. Im Sommer bekam sie erneut Blüten, aber nur noch an einer Rispe und nun sind die neuen Blüten sehr klein. Dabei habe sie immer fleißig getaucht und auch mit speziellem Orchideendünger gedüngt. Na, mal sehn wie sie sich weiterentwickelt. Immerhin blüht sie ja überhaupt.
Tapsen von Vögeln und Katzen im eisigen Restschnee – so sieht es im Moment im Garten aus



















Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.




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