Traumhaft schön
. . . war das Wetter heute. Okay, wir hatten ja schon viele solcher schönen Tage in den letzten Wochen, aber wenn man dann zwischendrin wieder so einen Kälteeinbruch mit düsterem Himmel hat wie in der letzten Woche, dann weiß man Sonne satt und 25°C erst so richtig zu schätzen. Zumal diese Temperatur so ziemlich meine Lieblingstemperatur ist.Viel mehr ist dann schon fast wieder zu heiss.
Am Morgen erglühte der Zierahorn im Licht der Morgensonne. Inzwischen sieht er auch üppiger aus als noch vor ein paar Tagen.
Gegen Mittag konnte ich mich schon locker auf der Terrasse in die Sonne legen
Rund um den Teich wird’s jetzt auch richtig schön
Die Katzen suchen sich bereits schattige Plätzchen
Blühendes Gras und fast verblühte Sumpfdotterblumen
Und am Abend die letzten Sonnenstrahlen auf den Kirschblüten eingefangen.
So kann’s weitergehn – vor allem morgen . . . da hab ich Geburtstag
Alle Jahre
. . . wieder >>> Stress mit dem Teich. Nun hatten wir den ganzen Winter über keinerlei Probleme, die frostfeste Pumpe lief und lief, und die Vogelwelt freute sich über immer verfügbares Wasser zumindest oben an der Quelle. Die letzten Tage habe ich mich dann ans Säubern gemacht und mir zunächst die oberen Bachlaufbecken vorgenommen. Ich bin mit Gummistiefeln reingestiegen und habe nur mit meinen Händen altes Laub aus dem Wasser geholt und etwas Kies aus den Tiefen entnommen und wieder über die teilweise freiliegenden Folienränder geschüttet.
Heute Früh dann – oh Schreck, oh Graus – war das untere Teichbecken komplett leer und die Pumpe geht auch nicht mehr. Dank des knorztrockenen Wetters (bin froh, dass es weder gestern noch heute geregnet hat) konnte man sehen, wo die Erde nass ist. Es ist der (von der Terrasse aus) linke Beetrand am mittleren Becken. Rundum ist die Erde staubtrocken bis auf die paar Stellen, an denen ich mal gegossen habe.
Ich krieg schon wieder meinen Zorn, dass dieser Mist doch nie aufhört. Ich habe genug Geld für diese Anlage bezahlt und nichts als Ärger damit. Auch ein Großteil der ursprünglichen Bepflanzung ist inzwischen kaputt, entweder weil es immer zu feucht war in den Beeten oder wegen der vorgenommen “Nachbesserungen”. Ich hoffe, dass der Gartenbaubetrieb das jetzt endlich mal in den Griff bekommt und ich die Leute dann nie wieder brauche. Ich glaube aber, das habe ich im letzten Jahr schon einmal geschrieben.
Nachtrag: Also flott waren sie ja jetzt, da kann ich nicht meckern. Die Pumpe läuft wieder und man hat gleich noch eine Verbesserung gegen Verschmutzung angebracht. Der Rand zwischen Bachbett und Beet wurde erhöht, nachdem dort die Überlaufstelle eindeutig dingfest gemacht wurde. Unter der Folie ist jetzt ein Beton-Erde-Gemisch, das in zwei Tagen trittfest sein soll. Dann sollte theoretisch der Spuk ein für allemal vorbei sein. Frischen sauberen Kies haben wir als Abdeckung auch noch bekommen. Wenn’s das nun wirklich war, dann bin ich wieder friedlich und werde mich nach und nach um eine Neubepflanzung kümmern. Der Gärtner meinte zwar, dass alles wieder anwachsen würde, aber so richtig gefällt es mir sowieso nicht mehr. Der rotblättrige Günsel (Ajuga reptans) – als Bodendecker gedacht – wächst wie Unkraut und blüht nicht besonders schön. Den würde ich gerne wieder ausrotten und durch andere Pflanzen ersetzen. So richtig einwachsen wird die ganze Wasserlandschaft erst, wenn endlich mal Ruhe im Karton ist.
Wir haben jetzt am Nachmittag gerade wieder strahlenden Sonnenschein, von Regen keine Spur. Und es wäre auch richtig gut warm, wenn nicht ständig ein heftiger, kalter Wind wehen würde. Immerhin – zum Wäsche trocknen ist das Wetter derzeit perfekt. Das geht ratzfatz.
Verkehr
. . . wie auf der Zeil – das war vor 20- 30 Jahren in Frankfurt noch ein stehender Begriff, also lange bevor Frankfurts beliebte Einkaufsmeile zur Fußgängerzone wurde. Ältere Frankfurter – wie ich *hüstel* – benutzen ihn heute noch
Solch ein Verkehr herrscht heute Vormittag draußen im Garten, denn: hurra!!! – die Sonne scheint!
Bei Temperaturen von -2°C leckt die Sonne immerhin am Eis, und der Teich ist schon wieder Anziehungspunkt für Katzen und Vogelwelt gleichermaßen.
Garfield ist vorsichtig – gar nicht so einfach heraus zu finden, welches Eis trägt und welches nicht
und wo man endlich an Trinkwasser kommt.
Meine Strauchpäonie, die jetzt nach dem Pflanzen ihr drittes Jahr erreicht, zeigt diesmal reichlich neu Triebe.
Das lässt mich auch auf die ersten Blüten hoffen.
Bei dieser zarten Färbung weiß ich nie, ob ich es mit einem Buchfinken zu tun habe oder nicht
Immer gut zu identifizieren auch die ewig “auf Sturm gebürstete” Haubenmeise
Mit am häufigsten vertreten: die Kohlmeise
* * *
Man Katz’ kann es allerdings auch in der warmen Stube gut aushalten
Wintermärchen
Seit gestern Abend fiel der Schnee in rauhen Mengen und heute früh kam dann die Sonne durch: ein Wintermärchen vom Feinsten! Bei Carmen vom Schweizergarten las ich neulich, dass sie die Schneemengen dann nach einer Weile eher als “Weiße Pest” bezeichnet. Ich fürchte, das kann uns in diesem Winter allen noch passieren. Eben wollte ich noch zu einem ausgiebigen Spaziergang im Sonnenschein aufbrechen, nun schneit es wieder dicke weiße Flocken und das nicht zu knapp.
Hier ein paar Fotos:
Gestern kurz vor Mitternacht – der Schein des Teelichtes kämpft sich grad noch so durch den Schneeberg
Zur “Blauen Stunde” heute morgen
Und dann kam die Sonne hinter den Wolken hervor!
Und ich möchte mit einiger Bestimmtheit sagen, dass ich einen 9.Dezember so verschneit noch nie erlebt habe. “Happy Birthday, Flo mein Großer!” Vor 28 Jahren konnten wir um diese Zeit Blümchen pflücken. Und auch später meistens.
* * *
Eigentlich hatte ich ja ein Schneevideo gedreht . . .
. . . aber ihr guckt besser aus dem Fenster! Das Hochladen hätte wieder fast ‘ne Stunde gedauert.
Irgendwie herrscht heute winterliches Aprilwetter – Schneefall und Sonnenschein wechseln sich ständig ab.
Terrassennachmittag
Ist das nicht wunderbar? – endlich wieder auf der Terrasse in der Sonne sitzen – ach was sag ich? – sogar im Liegestuhl in der Sonne liegen und vor zuviel Sonne flüchten . . .
Ein unglaublich schöner Tag ist das heute. Ganz weit sind Fenster und Terrassentüren geöffnet. Nur der GöGa scheut heute die Sonne etwas, er hat sich gestern schon beim Radfahren einen leichten Sonnenbrand geholt. Mir geht es zunehmend besser, kann ja bei so herrlichem Wetter auch gar nicht anders sein.
Die Meisen sind im Zwielicht von Blättern und gleisender Sonne auf der Mauer hinter dem Flieder immer schlechter auszumachen.
Gelbe Tulpen strahlen mit der Sonne um die Wette
Es ist lustig, was von den alten Beeten nach der Umbuddelei im vergangenen Jahr doch noch wieder zum Vorschein kommt.
Die Sauerkirsche fängt an zu blühen
Das rote Tränende Herz im Vorgarten – fast einen halben Meter hoch;
es sieht in Wirklichkeit noch viel imposanter aus.
Magnolie im Licht des Spätnachmittags
( auch als Desktopmotiv zu verwenden 1200 x 900 / bitte anklicken )
Bei mir sieht das dann so aus:
***
Nun geh ich erstmal ausgiebig gießen – die Erde ist total trocken.
***
Es ist angerichtet:
Wir mögen das ja nicht so sehr – unsere Katzen leider umso mehr















Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.




Kommentare