Eingeweiht
. . . haben wir heute die neue Terrasse. Das Wetter konnte besser nicht sein und Stefans Timing mit der Fertigstellung war perfekt. So richtig trau ich mich heute gar nicht von unserem tollen Wetter zu berichten, weil ich weiß, dass es in vielen Teilen Deutschlands immer noch kalt ist und regnet. Ich drück euch alle die Daumen, dass ihr auch bald Sonne pur bekommt.
Pasta gab’s und die großen Teller sind die von meiner Mutter ererbten Suppenteller,
die wir ausschließlich für Spaghetti benutzen
Die kleine Digi hat leider die extremen Lichtverhältnisse nicht gut bewältigt und auch am PC
war da nicht mehr viel zu machen.
Heute Vormittag war ich endlich mal wieder mit dem Rad unterwegs. Da mir das linke Knie im Garten immer noch Probleme macht, wollte ich doch mal testen, ob ich vielleicht doch noch ein Röntgenbild brauche. Ich war nach dem Sturz nicht beim Arzt, denn so schlimm war’s mir nicht vorgekommen. Also Rad fahren war kein Problem, so dass ich denke, es wird immer noch ein innerer Bluterguss sein, der sich nur langsam abbaut. Muss ich mich halt mit dem Unkraut rupfen auf den Knien noch ein bisschen zurückhalten
Ich bin durch die Liederbacher Felder, es war herrlich. Der recht starke Wind strich über die Gräser, das sah wunderschön aus, das Foto gibt den Effekt nur bedingt wieder.
Zwischen Unter- und Oberliederbach Richtung Zeilsheim
Wo die Kreuzchen sind, verläuft die A66 zwischen all dem Grün. Wenn man die Autos
nicht hören würde, könnte man es kaum glauben. Ich steh hier vielleicht maximal 100m
von der Autobahn entfernt.
In den Felder wollte ich auch Mohn fotografieren, aber das war bei diesem Wind heute schier unmöglich. Als Rückenwind auf dem Weg nach Hause war er sehr angenehm (vorher weniger).
Sintflut
Nachdem gestern Nachmitttag der Boden etwas trockener wurde, habe ich den Rasen gemäht und im Anschluss einen großen Teil gedüngt – die Duftnote des Biodüngers verfolgte uns bis in Abendstunden *lach*. Leider reichte die Düngermenge nicht für alle gelben Stellen, aber heute bin ich ganz froh, dass ich nur den planen Rasen düngen konnte. Denn in den Morgenstunden gingen hier heute sintflutartige Regenfälle runter, die mir an den Seiten, die eine leichte Mulde haben, sonst sicher wieder den Dünger zur Mitte hin gespült hätten. Wenn ich also diesen Rest noch dünge, dann hoffe ich mal, dass ich von einem solchen Regen wie heute früh verschont bleibe.
Gestern Abend wurde es sogar nochmal richtig schön. Ich habe noch den Farn ausgegraben, der durch die Ritzen der alten Terrasse gewachsen war und sich inzwischen prächtig entwickelt hat, seitdem Stefan die alten Holzdielen abgenommen hat. Nun habe ich ihn zu den anderen Farnen ins Waldbeet gesetzt, etwas vor den Königsfarn, von dem ich immer noch hoffe, dass er sich wieder erholt. Dann bin ich irgendwie im Vorgarten gelandet, wo ja teilweise immer noch wüste Wildnis vorherrscht. Dort habe ich diverse Rosen- und Etagenprimeln ausgegraben, die völlig überwuchert waren und habe sie an den Teichrand gesetzt. Und mich anschließend über das wuchernde Unkraut hergemacht. Ich brauche für diesen vorderen Teil des Vorgartens ein anderes Konzept. Ich glaube, da muss nochmal alles raus und ich werde nur Pflanzen setzen, die viel Feuchtigkeit tolerieren und möglichst wenig Unkraut aufkommen lassen. Sonst wächst mir dort alles über den Kopf. Die andere Seite sieht dagegen schön aus. Die Kombination aus Sträuchern, Clematis und Bodendeckern macht sich gut.
Mehr Wasser als wir brauchen können
Zucchini, Tomaten, Salat, Kräuter und Beeren – alles braucht jetzt Sonne!
Im Wäldchen blüht der Holunder
*
Die zukünftige Terrasse gleicht derzeit eher moderner Kunst
Stefan schmeckt der viele Regen natürlich ganz und gar nicht
Mal “piep”
. . . sagen will. Heute geht es schon etwas besser, aber mir fehlt noch jegliche Kraft. Das Wetter ist ja auch eine mittlere Katastrophe. Mittlerweile lese ich von einigen Leuten, dass sie zumindest eine Erkältung erwischt haben. Im Garten verharrt fast alles in Blühpause, mal abgesehen von der Weigelie, die in voller Blüte steht. Dennoch kann das meinen Garfield bisher nicht reizen. Statt die Weigelie zu beschmusen bleibt der auch lieber in der warmen Stube. – Danke für eure lieben Kommentare.
Aus dem Schlafzimmerfenster hinaus, sieht man direkt auf das alte Haus im Heimchenweg. Es ist vierstöckig und somit doch um einiges höher als unser Einfamilienhaus. Heute guck ich da raus und sehe doch tatsächlich mal wieder ein Eichhörnchen über’s Dach klettern. Meine große Lumix mit Tele hatte ich natürlich nicht zur Hand aber immerhin die Mini-Digi. Ein wirklich gutes Bild konnte das natürlich bei diesem trüben Wetter und Regen nicht geben, aber ich hab einfach mal draufgehalten.
Direkt unterm Dach wohnt unser Großer, darunter die SchwieMu, dann mein Neffe und im Erdgeschoß befindet sich die (meine ehemalige) Praxis. Zwischen drüben und unserem Haus sind es nur ein paar Schritte und dennoch zwei Adressen. Das ist schon komisch, zumal wir unser Wasser aus der gleichen Zuleitung bekommen wie das Haus im Heimchenweg.
Im Moment habe ich den Laptop auf meinem alten PC-Platz unter dem Dach stehen unweit vom Bett *lach*. Am alten Schreibtisch tippselt es sich besser als im Bett selbst, aber ich kann mich schnell in selbiges verziehen, wenn’s mir reicht. Die Sofas im Wohnzimmer sind leider keine Alternative, da voller Katzenhaare. Hätte ich ja gewusst, dass ich krank werde, hätte ich sie vorher sauber gemacht. Denn selbst unter den Überwurfdecken finden sich immer wieder Haare. Außerdem will hier oben keiner was von mir. Jetzt ist es wirklich praktisch, dass mein Mann zu Hause ist und sich um alles kümmern kann. Der ist schwer am Werkeln, ist dabei das neue Holztor passend zum neuen Zaun (vom letzten Jahr) zurecht zur schreinern. Leider gab es zu den Holzelementen kein perfektes Tor. Außerdem sind die neuen Bretter für die Terrasse gekommen, diesmal ein Holz-Kunststoffverbundwerkstoff. Sieht schön aus und wird hoffentlich mal dauerhafter sein, als alles was er bisher verbaut hat. Ich bange nur um meine Beete rechts und links. Die Terrasse muss um leider insgesamt um 20 cm breiter werden, da die alte für unsere Sonnenmarkise eh schon immer etwas zu schmal war. 20cm klingt wenig, aber wenn die Beete direkt bis dran bepflanzt sind, dann ist es doch viel. Aber jeweils rechts und links 10cm wird schon irgendwie machbar sein.
Terrassennachmittag
Ist das nicht wunderbar? – endlich wieder auf der Terrasse in der Sonne sitzen – ach was sag ich? – sogar im Liegestuhl in der Sonne liegen und vor zuviel Sonne flüchten . . .
Ein unglaublich schöner Tag ist das heute. Ganz weit sind Fenster und Terrassentüren geöffnet. Nur der GöGa scheut heute die Sonne etwas, er hat sich gestern schon beim Radfahren einen leichten Sonnenbrand geholt. Mir geht es zunehmend besser, kann ja bei so herrlichem Wetter auch gar nicht anders sein.
Die Meisen sind im Zwielicht von Blättern und gleisender Sonne auf der Mauer hinter dem Flieder immer schlechter auszumachen.
Gelbe Tulpen strahlen mit der Sonne um die Wette
Es ist lustig, was von den alten Beeten nach der Umbuddelei im vergangenen Jahr doch noch wieder zum Vorschein kommt.
Die Sauerkirsche fängt an zu blühen
Das rote Tränende Herz im Vorgarten – fast einen halben Meter hoch;
es sieht in Wirklichkeit noch viel imposanter aus.
Magnolie im Licht des Spätnachmittags
( auch als Desktopmotiv zu verwenden 1200 x 900 / bitte anklicken )
Bei mir sieht das dann so aus:
***
Nun geh ich erstmal ausgiebig gießen – die Erde ist total trocken.
***
Es ist angerichtet:
Wir mögen das ja nicht so sehr – unsere Katzen leider umso mehr












Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.




Kommentare