Traumwetter
am 2. Weihnachtsfeiertag.
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Was für ein herrliches Wetter heute – blauer Himmel, Sonnenschein und im Wintergarten ist es nochmal so schön. Da ist es nämlich auch noch warm und windgeschützt. Die Orangen reifen, Orchideen blühen und ein herrlicher Weihnachtsstrauß mit dunkelroten Amaryllisblüten tröstet mich darüber hinweg, dass die Amaryllis am Fenster mittlerweile nur noch zwei schöne Blüten hat.
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Im Tarot-Blog wird die nächste Karte erst im neuen Jahr besprochen. Für alle, die doch ein bisschen orakeln möchten, gibt es einen kleinen Beitrag zur Jahreskarte im Tarot.
Heute könnte ich mich gerade multiplizieren
“multitaskingfähig” habe ich es im anderen Blog genannt. Wer derzeit bei uns reinguckt, sieht überall Computer. Ich sitze hier im Wintergarten am Notebook, hinter mir läuft der Praxis-PC, den ich für meine Nachfolgerin in der Praxis auf Vordermann frau bringe. Oben sitzt der GöGa, wenn er da ist, entweder an seinem PC und sucht nach Lösungen für das immer noch nicht funktionierende Geburtstagsschätzchen oder er hockt vor meinem PC alt – verbunden mit PC neu und kriegt demnächst die Krise. Da lobe ich mir doch die Tatsache, dass ich von hier wenigstens einen guten Blick auf das Geschehen im Garten habe, wenn ich nicht gerade mit dem Rücken zu Selbigem am Bügeln bin. Das Wetter ist eher durchwachsen, so dass ich immer mal wieder ‘ne Jacke anziehen muss, weil ich natürlich alle Türen nach draußen offen habe. Beim Bügeln brauche ich sie nicht, wenn ich still am PC sitze schon eher.

Arbeitsplatz mit Blick ins Freie

Nicht nur “zutraulich” – fast schon frech
Gestern hatte ich die Katzennäpfe ins Freie gestellt. Und weil meine beiden Süßen sie mal wieder mit Verachtung gestraft hatten, haben sich nach einer Weile die Elstern bedient. Heute laufen sie mir schon fast ins Wohnzimmer rein.
Unverschämt werden auch schon wieder die Blattläuse, habe ich sie doch bereits wieder in Massen an den Clematis am Hauseingang entdeckt.

Als Nächstes muss ich mich aber mal Tomaten fit machen. Meine einstigen Sämlinge wachsen und gedeihen und haben jetzt inzwischen eine Größe erreicht, mit der sie auch schon wieder ihren Joghurtbechern entwachsen. Langsam muss ich mir ernsthaft Gedanken machen, wo sie ihren endgültigen Standort bekommen sollen. Wenigstens habe ich mir gestern beim schwedischen Möbelhaus viereckige Platten aus Akazienholz mitgebracht, die ich zusammenstecken und als luftige Untersetzer für Töpfer auf unserem Terrassendeck benutzen kann. Sonst krieg ich wieder die Ohren vollgejammert, dass unter den Töpfen das Terrassenholz vermodert.

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Danke für diesen Award, aber bitte keine weiteren.


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