Vögel
<<< Menüpunkt “Wildtiere” – dort alles Andere außer Federvieh -![]()
2010
Prunella modularis – Heckenbraunelle / Ende Februar 2010
(Gesang anhören? >>> HIER)
Januar 2010: Fischreiher an der Nidda
Schwan auf dem Main (Innenstadt – Höhe Holbeinsteg)
Ein ausgesprochen “schicker” Erpel mit etwas Lila im Gefieder
( am Main bei Griesheim, Februar 2010)
Amsel (männl.) und Haussperling
Amseldame von Wind und Schneeregen leicht zerzaust
Herr Amsel behält den Überblick lieber vom Futterhäuschen aus
* * *
Ende Januar im Garten zum ersten Mal gesehen: ein Buchfink, vermutlich ein Weibchen
Kann per Klick auf 800 x 600 pixel vergrößert werden
Möglicherweise auch ein Bergfink auf Durchreise
Kohlmeise mit fast metallisch blauem Kopfgefieder
Rotkehlchen auf der Korkenzieherhasel
Normalerweise wohnt es in der Ligusterhecke
Ein Erlenzeisig ( Februar 2010)
- – - – - – - – - – - – - – - – - – - -
2009

Männlicher Bluthänfling am Teich 14.7.09

Junge Amsel beim Baden im Teich

Kohlmeise am Gartenteich

Blaumeise, die ich vor Jeanie retten konnte
Stieglitz auf unserer Magnolie ( Ostern 2009 )
* * *
Vögel im Garten und in Frankfurts Natur beobachte und fotografiere ich sehr gerne. In unserem Garten tummeln sich inzwischen ganz verschiedene Vogelarten, die sich im Winter am Futterbaum bzw. Futterhäuschen sehr schön beobachten lassen. Bei meinen Fotospaziergängen entlang Main und Nidda habe ich dann die Gelegenheit Wasservögel zu fotografieren, die in unserem Garten natürlich nicht vorkommen.
Grünfink (Carduelis chloris) – fotografiert am 27.03.2009
mehr Fotos von Grünfinken im Blog unter diesem Datum

Ein Kleiber (Sitta europaea), am 19.3.09 gegen Abend fotografiert
Der Name rührt daher, dass der Kleiber den Eingang von Bruthöhlen anderer Vögel, wie zum Beispiel die von Spechten, mit Lehm verklebt, um sie selbst zu nutzen. Der Begriff „Kleiber” stammt aus dem Mittelhochdeutschen und bezeichnete Handwerker, die Lehmwände erstellten. Kleiber bauen den Eingang vom Nest gerade so groß, dass sie durchpassen.
Federkleid: Die Oberseite ist blaugrau und die Unterseite je nach Unterart weiß bis ockerfarbig oder rostrot gefärbt. Auf den immer rotbraun gefärbten Oberschwanzdecken sind große, weiße Flecken. Der Kleiber hat einen schwarzen Augenstreifen. Die Wangen und die Kehle sind weiß. Die Iris ist schwarz und die Beine sind orangegelb.
Zum Gesang geht’s HIER entlang. Die Seite Nature-Rings kann ich sehr empfehlen. Wer möchte, kann sich Vogelstimmen sogar auf’s Handy laden. Das ist kostenpflichtig. Anhören geht aber so.
Fotografiert am 14. und 15. Februar 2009
Rotkehlchen fotografiert am 15.02.2009
Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae). Das Rotkehlchen ist von rundlicher Gestalt mit langen, dünnen Beinen. Kennzeichnend sind die orangerote Kehle, Stirn und Vorderbrust. Füße und Iris sind dunkelbraun. Es ist etwa 13,5 bis 14 Zentimetern groß.
Ebenfalls am 15.2.09 gegen Abend – weiblicher Buntspecht (Dendrocopos major)
Der Buntspecht ist etwa 23 Zentimeter lang. Seine Flügelspannweite beträgt zwischen 34 und 39 Zentimeter. Er ist zwischen 60 bis 90 Gramm schwer. Sein Gefieder ist oberseits schwarz gefärbt mit zwei großen weißen Flügelflecken und unterseits gelblich-grau. Die Unterschwanzdecken sind lebhaft rot gefärbt. Nur das Männchen hat einen roten Genickfleck und Jungtiere einen roten Scheitel. Die Wangen sind weiß gefärbt. An den Halsseiten finden sich schwarze Bartstreifen.
Der Gartenbaumläufer (Certhia brachydactyla)- 05.02.2009
Der Gartenbaumläufer ähnelt seinem Verwandten, dem Waldbaumläufer, im Aussehen so sehr, dass beide kaum voneinander zu unterscheiden sind. Er erreicht eine Körpergröße von 12 cm und wiegt in etwa 11 Gramm. Sein spitzer Schnabel ist nach unten gebogen und wird bis 12 mm lang. Seine Unterseite ist weiß, seine Oberseite rindenfarbig und sein Überaugenstreif weiß. Männchen und Weibchen haben die gleiche Farbe. Sein relativ langer Schwanz dient zum Stützen und zum Steuern im Flug. Sein Ruf klingt in etwa wie „tihtih”.
Heckenbraunelle (Prunella modularis) 27. 03. 2009
Die Heckenbraunelle ist knapp 15 cm lang und ist damit etwas kleiner als ein Sperling. Sie wiegt durchschnittlich 20 Gramm. Brust und Kopf sind bleigrau, der Rücken ist satt dunkelbraun, schwarz gestreift. Der dunkle, dünne Schnabel ist charakteristisch. Männchen und Weibchen sehen gleich aus.
Der Ruf ist ein dünnes, hohes „ziht”, der Gesang besteht aus einem eiligen, schlichten, nicht lauten, auf- und absteigenden Klirren

Blaumeise am Nistkasten 18.02.2009
Die Blaumeise (Cyanistes caeruleus, früher Parus caeruleus) ist eine Vogelart aus der Familie der Meisen (Paridae). Die Blaumeise ist mit einer Körperlänge von knapp zwölf Zentimetern deutlich kleiner als die Kohlmeise. Die hellblauen Gefiederpartien an Kopf und Oberseite treten in Mitteleuropa bei keinem anderen Singvogel auf und erlauben so eine einfache Bestimmung. Der dunkel hornbraune Schnabel ist verglichen mit dem verwandter Arten kurz und hoch. Mehr bei Wikipedia
Elster (Pica pica) fotografiert am 20.02.2009
Elstern kommen im Garten häufig vor, aber sie sind extrem scheu. Wenn überhaupt, dann konnte ich sie bislang nur durch die Fesnterscheibe fotografieren. Die geringste Bewegung verscheucht sie. In der germanischen Mythologie war die Elster sowohl Götterbote als auch der Vogel der Todesgöttin Hel, so dass sie in Europa den Ruf des Unheilsboten bekam. Als „diebische” Elster war sie auch im Mittelalter als Hexentier und Galgenvogel unbeliebt. Im Gegensatz dazu gilt sie in Asien traditionell als Glücksbringer und bei den nordamerikanischen Indianern als Geistwesen, das mit den Menschen befreundet ist.

Der Eichelhäher
(den habe ich allerdings im Hessenpark fotografiert, kommt aber auch in unserem Garten vor)
Bussard an der Nidda fotografiert















@Aiko: Das freut mich doch. Werde das ebenfalls tun.
Hallo Elke – heute habe mir die Zeit genommen – Deine wunderschöne “Vogelseite” in Ruhe zu besuchen. Diese Vielfalt und dazu gleich die richtige Erklärung. Toll – übrigens vielen Dank für Deinen Kommentar auf meinem Blog – ich setze bald auch mal alle gefiederten Besucher rein. Das mit der Heckenbraunelle und ihrem Gesang hat mich richtig erfreut, denn sie habe ich die letzten Wochen immer wieder direkt vor der Linse – allerdings durch die Scheibe, denn sie ist noch immer scheu – baut aber wohl ihr Nest in dem Buchs wo die kleine Wühlmaus ihr Depot hat und siehe da – die beiden vertragen sich – eine tolle Geschichte – mal sehn – wann ich darüber mal “nachdenke”.
verlinkt – okay??
Natürlich habe ich Dich jetzt ganz rasch -hhhhhhhhh……
Wuff und LG
Aiko
Ich bin so neidisch auf deine wunderschönen fotografien
hi ich bin sirly und ich liebe tiere uber alles und dieser vogel ist total suss
Wau—das ist ja sehr bemerkenswert,diese Artenvielfalt der Vögel,und die grosse Geduld,die Tiere so flott von die Kamera festzuhalten—bravo!!!
Ich habe mir auch ein Biotop gebuddelt,mein liebster Ort im Garten,leider haben meine Katzen den lieben Fröschen den Garaus gemacht—da kam ich ganz schön in einen Konflikt!!!!
Grüsse, Bettina
Das ist eine liebevoll und toll gestaltete Seite. Vielen lieben Dank für die wundervollen Bilder http://www.mainzauber.de/gartenblog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_bye.gif