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2013

Den Zaunkönig auf diesem Bild habe ich im Wald fotografiert, aber ich konnte inzwischen auch einen im Garten
beobachten und fotografieren.

Hier eine neue Galerie mit Vogelbildern aus 2013 – die Vögel sind alphabetisch geordnet, unabhängig davon, ob es sich um Singvögel, Greifvögel oder Wasservögel handelt.

Schnappschuss – April 2013

♥ ♥ ♥

2012

Nicht schön, aber irgendwie ein “Hammer”bild – Eichelhäher mit Irokesenschopf beim Baden im Teich

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Mal ein Video:

2011

Ich werde wohl mal dazu übergehen, die Vögel in einer Galerie zu erfassen. Die Seite ist doch schon recht lang geworden.

 

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Winter 2010 / 2011

Häufig zu sehen sind in diesem Winter Türkentauben, die es bis vor ein paar Jahren bei uns im Garten noch gar nicht gab. Es sind für meinen Geschmack im Vergleich zu den großen Stadt- und Ringeltauben sehr hübsche Vögel. Zumindest irgendwie besser proportioniert. Auch die anderen Tauben haben ja durchaus ein schönes, farbenprächtiges Gefieder, aber den sehr kleinen Kopf  im Verhältnis zum Körper empfinde ich bei den Ringeltauben immer als unproportioniert.


Türkentaube (Streptopelia decaocto)

Die Türkentaube hat ihren deutschen Namen daher, dass sie erst in den 1930iger Jahren aus dem Südosten Europas zu uns eingewandert ist. Ihr Gefieder ist hell-beigebraun bzw. sandfarben, die Flügelspitzen etwas dunkler, der Kopf und die Unterseite etwas heller. Das Auge hat einen schmalen weißen Augenring. Auffälligstes Merkmal ist der schwarze Nackenring. Männchen und Weibchen sehen gleich aus. Türkentauben brüten bevorzugt in Nadelbäumen.

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Ein Gartenbaumläufer an den Meisenknödeln

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Gimpel (Pyrrhula pyrrhula) oder Dompfaff im Sauerkirschbaum

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Haubenmeise

Blaumeise am Futterhaus

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Außer Konkurrenz, also nicht in unserem Garten sondern im Main

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Ebenfalls am Mainufer: Nilgänse

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Amselmann

Schon seit einigen Wintern beobachte ich die einbeinige weibliche Amsel in unserem Garten

Und noch eine Amseldame mit zwei Beinen

Schwanzmeise

Buntspecht – auch er taucht hin und wieder an den Futterstellen auf

Rotkehlchen

Seltener Gast: der Star

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Der Kleiber

Top

2010

Mitte Oktober am Teich – ein Eichelhäher taucht auf
Ich höre ihn oft rufen, sehe ihn aber sonst nur sehr selten


*

Ganz neu für mich in diesem Jahr – der Zilp-Zalp und das gleich im Dutzend – urplötzlich waren sie im August aufgetaucht. Der Zilpzalp oder Weidenlaubsänger (Phylloscopus collybita) gehört zur Familie der Grasmückenartigen.

Am Zaun . . .

. . . im kleinen Zierahorn am Teich . . .

. . . auf Wassersuche . . .

. . . und auch die Blaumeisen lieben den Teich . . .

. . . in der Magnolie . . .

. . . und es werden immer mehr.

Eine Kohlmeise pickt aus kleinen Löchern der nachbarlichen Garagenwand Insekten . . .

. . . junge Schwanzmeisen spielen Anfang September in den Nadelbäumen

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Ganz großes Schauspiel – eine Familie von Mäusebussarden nistete im Sommer in der Nachbarschaft:

Ausguck auf der Antenne drüben auf dem Dach des Hauses im Heimchenweg

Auf dem Schornstein vom Nachbarhaus (Wachtelweg 2)

Auf dem Dach eines anderen Nachbarhauses (Wachtelweg 1 )

Leicht unscharf, aber das Flugbild wollte ich festhalten

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Schwanzmeise / Juni 2010

Junger Baumläufer / Juni 2010

Noch ein “Federbällchen” – ganz junger Hausrotschwanz am Abend (11.6.2010)

Mönchsgrasmücke? Ich denke, dass ja / Ende Mai im Ahorn
(Sylvia atricapilla)

Prunella modularis – Heckenbraunelle / Ende Februar 2010
(
Gesang anhören? >>> HIER)

Januar 2010: Fischreiher an der Nidda

Schwan auf dem Main (Innenstadt – Höhe Holbeinsteg)

Möwen am Rhein

Ein ausgesprochen “schicker” Erpel mit etwas Lila im Gefieder
( am Main bei Griesheim, Februar 2010)

Amsel (männl.)  und Haussperling

Amseldame von Wind und Schneeregen leicht zerzaust

Herr Amsel behält den Überblick lieber vom Futterhäuschen aus

* * *

Ende Januar im Garten zum ersten Mal gesehen: ein Buchfink, vermutlich ein Weibchen

Kann per Klick auf 800 x 600 pixel vergrößert werden

Möglicherweise auch ein Bergfink auf Durchreise

Kohlmeise mit fast metallisch blauem Kopfgefieder

Rotkehlchen auf der Korkenzieherhasel
Normalerweise wohnt es in der Ligusterhecke

Ein Erlenzeisig ( Februar 2010)

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2009

hanflinggross

Männlicher Bluthänfling am Teich 14.7.09


Grünspecht (Picus viridis)


Junge Amsel beim Baden im Teich

Kohlmeise am Gartenteich

Blaumeise, die ich vor Jeanie retten konnte

Stieglitz auf unserer Magnolie ( Ostern 2009 )

* * *

Vögel im Garten und in Frankfurts Natur beobachte und fotografiere ich sehr gerne. In unserem Garten tummeln sich inzwischen ganz verschiedene Vogelarten, die sich im Winter am Futterbaum bzw. Futterhäuschen sehr  schön beobachten lassen. Bei meinen Fotospaziergängen entlang Main und Nidda habe ich dann die Gelegenheit Wasservögel zu fotografieren, die in unserem Garten natürlich nicht vorkommen.

Grünfink (Carduelis chloris)  – fotografiert am 27.03.2009
mehr Fotos von Grünfinken im Blog unter diesem Datum

kleiber

Ein Kleiber (Sitta europaea), am 19.3.09 gegen Abend fotografiert

Der Name rührt daher, dass der Kleiber den Eingang von Bruthöhlen anderer Vögel, wie zum Beispiel die von Spechten, mit Lehm verklebt, um sie selbst zu nutzen. Der Begriff „Kleiber” stammt aus dem Mittelhochdeutschen und bezeichnete Handwerker, die Lehmwände erstellten. Kleiber bauen den Eingang vom Nest gerade so groß, dass sie durchpassen.
Federkleid: Die Oberseite ist blaugrau und die Unterseite je nach Unterart weiß bis ockerfarbig oder rostrot gefärbt. Auf den immer rotbraun gefärbten Oberschwanzdecken sind große, weiße Flecken. Der Kleiber hat einen schwarzen Augenstreifen. Die Wangen und die Kehle sind weiß. Die Iris ist schwarz und die Beine sind orangegelb.

Zum Gesang geht’s HIER entlang. Die Seite Nature-Rings kann ich sehr empfehlen. Wer möchte, kann sich Vogelstimmen sogar auf’s Handy laden.  Das ist kostenpflichtig. Anhören geht aber so.

Fotografiert am 14. und 15. Februar 2009

Rotkehlchen fotografiert am 15.02.2009

Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae).  Das Rotkehlchen ist von rundlicher Gestalt mit langen, dünnen Beinen. Kennzeichnend sind die orangerote Kehle, Stirn und Vorderbrust. Füße und Iris sind dunkelbraun. Es ist etwa 13,5 bis 14 Zentimetern groß.

Ebenfalls am 15.2.09 gegen Abend – weiblicher Buntspecht (Dendrocopos major)

Der Buntspecht ist etwa 23 Zentimeter lang. Seine Flügelspannweite beträgt zwischen 34 und 39 Zentimeter. Er ist zwischen 60 bis 90 Gramm schwer. Sein Gefieder ist oberseits schwarz gefärbt mit zwei großen weißen Flügelflecken und unterseits gelblich-grau. Die Unterschwanzdecken sind lebhaft rot gefärbt. Nur das Männchen hat einen roten Genickfleck und Jungtiere einen roten Scheitel. Die Wangen sind weiß gefärbt. An den Halsseiten finden sich schwarze Bartstreifen.

Der Gartenbaumläufer (Certhia brachydactyla)- 05.02.2009

Der Gartenbaumläufer ähnelt seinem Verwandten, dem Waldbaumläufer, im Aussehen so sehr, dass beide kaum voneinander zu unterscheiden sind. Er erreicht eine Körpergröße von 12 cm und wiegt in etwa 11 Gramm. Sein spitzer Schnabel ist nach unten gebogen und wird bis 12 mm lang. Seine Unterseite ist weiß, seine Oberseite rindenfarbig und sein Überaugenstreif weiß. Männchen und Weibchen haben die gleiche Farbe. Sein relativ langer Schwanz dient zum Stützen und zum Steuern im Flug. Sein Ruf klingt in etwa wie „tihtih”.

Heckenbraunelle (Prunella modularis) 27. 03. 2009

Die Heckenbraunelle ist knapp 15 cm lang und ist damit etwas kleiner als ein Sperling. Sie wiegt durchschnittlich 20 Gramm. Brust und Kopf sind bleigrau, der Rücken ist satt dunkelbraun, schwarz gestreift. Der dunkle, dünne Schnabel ist charakteristisch. Männchen und Weibchen sehen gleich aus.

Der Ruf ist ein dünnes, hohes „ziht”, der Gesang besteht aus einem eiligen, schlichten, nicht lauten, auf- und absteigenden Klirren

Blaumeise180209a

Blaumeise am Nistkasten 18.02.2009

Die Blaumeise (Cyanistes caeruleus, früher Parus caeruleus) ist eine Vogelart aus der Familie der Meisen (Paridae). Die Blaumeise ist mit einer Körperlänge von knapp zwölf Zentimetern deutlich kleiner als die Kohlmeise. Die hellblauen Gefiederpartien an Kopf und Oberseite treten in Mitteleuropa bei keinem anderen Singvogel auf und erlauben so eine einfache Bestimmung. Der dunkel hornbraune Schnabel ist verglichen mit dem verwandter Arten kurz und hoch. Mehr bei Wikipedia

Elster (Pica pica) fotografiert am 20.02.2009

Elstern kommen im Garten häufig vor, aber sie sind extrem scheu. Wenn überhaupt, dann konnte ich sie bislang nur durch die Fesnterscheibe fotografieren. Die geringste Bewegung verscheucht sie. In der germanischen Mythologie war die Elster sowohl Götterbote als auch der Vogel der Todesgöttin Hel, so dass sie in Europa den Ruf des Unheilsboten bekam. Als „diebische” Elster war sie auch im Mittelalter als Hexentier und Galgenvogel unbeliebt. Im Gegensatz dazu gilt sie in Asien traditionell als Glücksbringer und bei den nordamerikanischen Indianern als Geistwesen, das mit den Menschen befreundet ist.

eichelhaeher

Der Eichelhäher
(den habe ich allerdings im Hessenpark fotografiert, kommt aber auch in unserem Garten vor)

Bussard an der Nidda fotografiert

Kormoran

Top

16 Antworten auf Vögel

  • Werner Trach sagt:

    Hallo,

    gibt es in Deutschland oder auch irgendwo sonst einen Vogel, dessen deutscher Name mit “C” beginnt?

    Dank für eine Antwort und besten Gruß

  • kahalla sagt:

    Ja ich bin auf der Suche nach einem Eulenbild auf die Seite gestoßen. Wundervolle Fotos von wunderschönen Vögeln. Dass die Seite bei mir dann noch “Heimaterinnerung” weckt, weil ich ursprünglich vom Main komme, hat diesen Besuch zu einer wahren Freude gemacht.

    Danke für die schöne Arbeit.

  • Beate sagt:

    Hallo Elke, finde Deine ganze Web-Seite klasse, die Fotos, ein Profi kann es nicht besser. Auch bei uns hat es nun nach langer Zeit geregnet und Gewittert. Auf meinen Bildern sind meistens meine Kakteen oder die Katze. Grüße Beate
    11.09.2012

  • Gaby sagt:

    Erst heute habe ich diese wundervoll gestaltete Seite entdeckt und bin schwer begeistert! Da wird man ja richtig neidisch auf einen Garten! Wir haben seit ca. einem Jahr ein junges Kätzchen, seitdem habe ich kaum noch Vogelbesuch auf meinem Balkon. Da war sonst immer ein reges Treiben und viel Abwechslung – von Spatzen, Kohl- und Blaumeisen, Amseln, Girlitzen, Gimpel und Zaunkönig über Buntspecht, Eichelhäher, Elstern und Krähen. Schade – schade – aber nun ist es eben ein Katzenbalkon. Machen Sie bitte weiter so schöne Fotos von Vögeln aller Couleur ! Vielen Dank dafür!

  • Elke sagt:

    @Inge aus HH: Danke für deinen Besuch hier. Ich finde auch, dass die statischen Seiten ein Gewinn sind und bin immer mal wieder gerne darauf unterwegs.

  • Inge aus HH sagt:

    Liebe Elke,

    heute bin ich mal wieder auf der Vogelseite von dir gelandet. Sehr hübsch sind deine Aufnahmen mit den Tieren und gern schau ich sie mir doppelt und dreifach an.

    Lieben Gruß von Inge aus HH

  • Aiko sagt:

    Hallo Elke – heute habe mir die Zeit genommen – Deine wunderschöne “Vogelseite” in Ruhe zu besuchen. Diese Vielfalt und dazu gleich die richtige Erklärung. Toll – übrigens vielen Dank für Deinen Kommentar auf meinem Blog – ich setze bald auch mal alle gefiederten Besucher rein. Das mit der Heckenbraunelle und ihrem Gesang hat mich richtig erfreut, denn sie habe ich die letzten Wochen immer wieder direkt vor der Linse – allerdings durch die Scheibe, denn sie ist noch immer scheu – baut aber wohl ihr Nest in dem Buchs wo die kleine Wühlmaus ihr Depot hat und siehe da – die beiden vertragen sich – eine tolle Geschichte – mal sehn – wann ich darüber mal “nachdenke”.
    Natürlich habe ich Dich jetzt ganz rasch -hhhhhhhhh…… verlinkt – okay??
    Wuff und LG
    Aiko

  • Wau—das ist ja sehr bemerkenswert,diese Artenvielfalt der Vögel,und die grosse Geduld,die Tiere so flott von die Kamera festzuhalten—bravo!!!
    Ich habe mir auch ein Biotop gebuddelt,mein liebster Ort im Garten,leider haben meine Katzen den lieben Fröschen den Garaus gemacht—da kam ich ganz schön in einen Konflikt!!!!
    Grüsse, Bettina

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